Amy (2015)

Amy (2015)

Amy: The Girl Behind the Name

Im Jahr 2003 kann die junge Jazz-Sangerin Amy Winehouse ihr erstes Album "Frank" veröffentlichen. Die Frau mit der markanten Stimme entwickelt sich bald zum Geheimtipp. Doch mit dem Erfolg lernt sie auch die Schattenseiten des Ruhms kennen. Drogen und Alkohol setzen ihr stark zu...

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
128 Minuten
Produktion
, 2015
Kinostart
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Trailer 1 Englisch, mit deutschen und französischen Untertitel, 01:31

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Kommentare Total: 7

miss_aguilera_ch

Klasse Film! Es wird gezeigt, dass Amy nicht die ist, für die man sie gehalten hat oder die Medien sie haben aussehen lassen. Wie gross die Schuld ihres Vaters oder ihres Mannes an ihrem Tod war wird auch deutlich gezeigt. Amy wurde in den Medien als Vollzeit-Junkie gezeigt... Das war sie nicht. Sie wurde nicht freiwillig zu dem, was sie am Schluss war... Hätte sie Blake fielder-Civil nie getroffen wäre sicher einiges anders gelaufen und sie würde heute bestimmt noch leben. Auch ihr Vater trägt eine grosse Schuld an ihrem Tod. Ich kann mit Amy persönlich nicht viel anfangen, die Musik war jedoch grosse Klasse. Der Film interessierte mich trotzdem und auch wenn ich kein Fan von ihr bin, und der Film hat meine Sichtweise nachhaltig verändert.

ebe

Danke für deinen Beitrag, Nummer1. Bevor die Diskussion nun abdriftet, möchte ich gerne darauf hinweisen, dass es hier um den Film Amy gehen soll. Das Thema "Öffentliches Trauerverhalten nach dem Tod eines Prominenten" wäre natürlich zweifellos auch eine Diskussion wert. Wenn du eine solche anreissen willst, bitte ich dich, einen entsprechenden Thread im allgemeinen Forum zu eröffnen.

Nummer1

Tragisch ist so vieles! Tragisch ist, dass wir die Augen schliessen vor Dingen, die Abertausenden Menschen passieren. Tragisch ist, dass wir lieber irgendeiner kaputten Frau nachheulen, die nicht mit all dem Ruhm und dem Geld umgehen konnte.

Noch ein kleines Beispiel für typisches Trauerverhalten in unserer satten Welt? Robert Enke. Torwart und seit Jahren in psychiatrischer Behandlung. Suizid indem er sich vor einen Zug warf. (Oder wie es der grandiose Serdar Somuncu sagte: Der finale Elfmeter.)

Europaweite Bestürzung, Schweigeminuten, die Landesbischöfin spricht, 35.000 Menschen beim Trauermarsch, Spiele abgesagt, Gedenkfeier im Stadion, aufgebahrter Sarg, Trauerfeier von 5 Sendern live übertragen .......

Denkt eigentlich irgendeiner dieser trauernden Menschen auch nur eine Sekunde an den Lokführer, dessen Leben dieser Idiot gleich mit vernichtet hat? Hätte sich Enke nicht anders richten können? Tabletten, Waffen, erhängen, Aderlass ..... Dann hätte er nur sich ins Aus gestellt! Viel Spass beim Nachdenken.

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