Schwarze Welt (2014)

Laut einer uralten Legende soll Kaiser Karl im Untersberg schlafen und alle 100 Jahre aufwachen, um nachzusehen, ob denn die Raben noch um den Berg kreisen. Diese stellen eine Art Referenz für die gesamte Menschheit dar. Fliegen die Raben noch, ist mit der Welt alles in Ordnung. Sind die Raben jedoch nicht mehr vorhanden, so steht die Menschheit an ihrem Ende und es beginnt die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse beim Birnbaum am Walserfeld.

Text: great_M-Media


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehort: Österreich 2014
Genres: Drama, Horror
Laufzeit: 92 Minuten

Regie: Martin Fischer, Thomas Traschwandtner
Drehbuch: Adrian Goiginger
Musik: Miguel Marquez

Darsteller: Christiane Warnecke, Sabrina Demirovic, Florian Friedrich, Stefan Sommer, Helmut Schobel, Katrin Stichauner, Thomas Trüschler, Maximilian Grüneisen, Katharina Rauch, Adrian Goiginger, Thomas Christian Peschke, Sanela Demirovic

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

1 Kommentar

Vor 4 Wochen durfte ich den Film im das Kino in Salzburg sehen. Der Film überzeugt mit beeindruckenden 3D Effekten und atemberaubendem Sound. Die teilweise extrem harte Story des Filmes, Pest, Vergewaltigung und Nationalsozialismus wird durch eine nahezu paradiesische Liebesszenen bei einem gewaltigen Naturwasserfall aufgeheitert. Der Film ist in 6 Episoden aufgeteilt, wobei nicht immer ein Zusammenhang für mich ersichtlich gewesen ist. Grundsätzlich ist der Film nur für harte Gemüter und man muss sich mit der Geschichte befassen um ihn zu verstehen.

Nach Recherchen stellte ich fest, das der Film der erste 90 Minuten Film von Martin Fischer und seiner Produktionsfirma great_M-Media ist. Vorher hatte er 5 Jahre lang Kurzfilme verwirklicht, bevor er sich an Schwarze Welt wagte. Geplant ist schon wieder der nächste Kinofilm, ein Mann also der alles gibt um im Kinogewerbe erfolgreich zu werden. Das tut gut, denn wir werden ja von Hollywood-Produktion mit oftmals wenig Tiefgang überrollt.