Nightcrawler (2014)

Nightcrawler (2014)

Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis
  1. , ,
  2. 117 Minuten

Kommentare Total: 5

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ebe

Filmkritik: Der Teufel blickt durch die Linse

nna

Freue mich seit dem ersten Trailer auf den Film. Gyllenhaal hat mich bereits bei Prisoners vollends überzeugt. Ach ja, und das Poster ist grossartig!

th

hat bei mir einen durchzogenen eindruck hinterlassen - die charakteren wirken flach und die story unglaubwürdig. auch wenn die tv-"news"-situation in den usa sicherlich einiges unzivilisierter aussieht als hierzulande kann ich mir den eindruck nicht verwehren, dass hier eine geschichte als "real" verkauft wird, welche die echte situation in etwa so realitätsnah abbildet wie swordfish computer"hacker" darstellte...

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Meine Erwartungen konnte Nightcrawler problemlos erfüllen. Er braucht zu Beginn etwas Einführungszeit, kann aber dann den Spannungspegel immer höher Ansetzen. Die Nachtbildern in Los Angeles sind sehr stimmungsvoll. Gylllenhaal wird auch zurecht von jedem hochgejubelt. Kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine so skrupellos Filmfigur gesehen habe. Für diese Leistung gibt es die volle Punktzahl. Die Thematik wurde von Regisseur Gilroy ebenfalls gut umgesetzt. Bei diesem Verhalten von den Nightcrawlers muss man selber den Kopf schütteln. Abzug gibt es für die etwas schwächelten Nebendarstellern. Dieser Rene Russo hätte weniger Botox besser getan und Riz Ahmed kommt etwas zu spät in die Gänge.

Dennoch sackstarke fünf Sterne!

woc

Woah, habe Gyllenhaal seit Donnie Darko nicht mehr in einer solch dermassen schrägen Rolle gesehen. Doch nicht nur er, sondern der ganze Film, der Plot und das Setting sind derart unkonventionell, dass es unheimlich Spass macht, sich dem Voyeurismus hinzugeben. Hätte ein Oliver Stone sich (erneut) diesem Thema gewidmet, wäre das Resultat halb so cool geworden.

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