The Maze Runner (2014)

The Maze Runner (2014)

Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth
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  3. 113 Minuten

Kommentare Total: 9

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pps

Filmkritik: Wo bitte ist der Ausgang?

muri

Überraschend starker Film mit einer guten Story, grusigen (aber cool gemachten) Grievers und einem Cast, der überzeugt. Ausser ein paar langsameren und ruhigeren Szenen im Mittelteil macht man hier vieles richtig.

Freue mich (für einmal) auf das Sequel!

El Chupanebrey

Spannende Ausgangslage, dämliche Plot-Entwicklung, Plotlöcher zuhauf und immer wieder unverständliche Figuren-Gedankengänge. Und natürlich verläuft das Ganze nach YA-Dystopie-Schema-F. Dafür eine gute Atmosphäre. Unterhaltsam - nicht mehr und nicht weniger.

(Und baut euch mal eine Leiter, Leute!)

Ghost_Dog

Recht gute Unterhaltung, aber ohne grossen weiteren Anspruch, hat mich entgegen der Erwartungen doch noch interessiert, wie das mit dem Labyrinth ausgeht am Schluss. Hat Storylöcher und Inkonsequenzen, da merkt man dem Film wohl das angepeilte Publikum an (die merken das eh nicht). Die angesprochene Lord of the Flies Atmosphäre hätte aber eigentlich ein bisschen spritziger und brutaler sein können. So köchelt das ziemlich harmlos vor sich hin.

Recht überstürzter Schluss, hier merkt man deutlich, dass man auch eine Filmserie hinauswollte...

El Chupanebrey

Zitat Ghost_Dog

Recht gute Unterhaltung, aber ohne grossen weiteren Anspruch, hat mich entgegen der Erwartungen doch noch interessiert, wie das mit dem Labyrinth ausgeht am Schluss. Hat Storylöcher und Inkonsequenzen, da merkt man dem Film wohl das angepeilte Publikum an (die merken das eh nicht). Die angesprochene Lord of the Flies Atmosphäre hätte aber eigentlich ein bisschen spritziger und brutaler sein können. So köchelt das ziemlich harmlos vor sich hin.

Recht überstürzter Schluss, hier merkt man deutlich, dass man auch eine Filmserie hinauswollte...

Kann ich so zu 100% unterschreiben.

woc

Hat mich - obwohl ich nicht zum Zielpublikum gehöre *räusper* zu alt *räusper - positiv überrascht. Vor 20 Jahren hätte ich Poster davon in meinem Zimmer aufgehängt. Nach einem langem Spannungsaufbau ist das Finale evtl. etwas zu kurz und plump geraten. Aber das dystopische Setting und vor allem die Gefahr, welche vom Labyrinth ausgeht (Labyrinthe sind seit The Shining der pure Horror), machen The Maze Runner zum netten Abendkino.

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Frage: Hatte das Labyrinth ein eigenes Öko-System oder wie konnten plötzlich Gewitterwolken über dem Glade aufkommen?

pps

@ woc:

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Gut beobachtet. Ja, es sollte ein eigenes Ökosystem haben. Im Buch ist das Ganze nämlich unterirdisch, das geht im Film nicht wirklich ganz auf.

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Maze Runner fängt überraschenderweise gut an. Die Szenen im Labyrinth sind Hammer und die ganze Grundstory ist sehr interessant. Doch mit zunehmender Laufzeit wird der Streifen auch immer schlechter. Die nervenden Stereotypen und die etlichen Logikfehlern überdecken gegen Ende die spannende Ausgangslage.

db

Nette Mischung aus Cube, Hunger Games und Divergent. Im Gegensatz zu den anderen beiden Teeniestreifen ist Maze Runner jedoch recht düster inszeniert und da blutig wo es sein soll. Ausgangslage weckt interesse und man fragt sich wirklich wie dann die Geschichte aufgelöst wird. Unter dem Strich kann man jedoch vieles erahnen, auf was es hinausläuft, vor allem wenn man die erfolgreichen Teeniestreifen der letzten Jahre mit einbezieht.

Als Film nimmt sich Maze Runner erst sehr viel Zeit das Szenario wie auch die Charaktere zu etablieren und versucht sie soweit vorzustellen, dass man sich für sie interessiert. Dies gelingt allerdings nur bedingt, meistens bleiben es Schablonen, welche genau ihre Aufgabe erfüllen und dann werden sie auch nicht mehr vermisst wenn sie weg sind. Besonders der Hauptdarsteller bleibt lange blass und unsympathisch - es bessert, wenn er nur noch Actionparts hat, doch selbst dann wirkt es eher hölzern als überzeugend.

Fazit: Trotz ähnlicher Ausgangslage mit den anderen Teenie-Streifen muss ich sagen, hat Maze Runner trotz einigen krassen Logikfehler (wie geht das mit dem Regen mit der Ausgangslage) einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Selbst wenn der Cast kaum über TV-Niveau geht, kann die Umsetzung, das Szenario wie auch der Spannungsbogen bis zum Schluss bei der Stange halten und einige ganz düstere Momente bieten. Deshalb sehr guter erster Teil, der das Interesse auf die Sequels weckt...

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