Maps to the Stars (2014)

Maps to the Stars (2014)

  1. , ,
  2. 111 Minuten

Kommentare Total: 2

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

Sortierung:

ebe

Filmkritik: Tote Hunde können nicht bellen

woc

Ich finde es immer wieder unbeschreiblich cool, wie Cronenberg es schafft, aus all der Weirdness heraus seine Filme derart hypnotisch fabrizieren. Das ist mir schon Cosmopolis aufgefallen, der von vielen Seiten zerrissen wurde. Deshalb hat mich auch das Review zu Maps To The Stars nicht sonderlich überrascht 😄. Ich muss gestehen, dass ich ohne grosses Vorwissen in den Film gegangen bin. Und wow: So herrlich schräg und giftig hatte ich Cronenberg schon lange (eigentlich seit Crash) nicht mehr gesehen. All die Klischees, all die Weirdness, die ambivalenten oder teilweise plakativ hohlen Charaktere - all dies packt der Kanadier perfekt in Maps To The Stars rein. Ich habe mich göttlich amüsiert und keine Sekunde gelangweilt. Cronenberg ist für mich nie ein Garant für Qualität gewesen aber ich muss sagen, seine "neue" Art, Filme ans Publikum zu bringen, fasziniert mich. Ich fühle mich in das Jahr zurückversetzt, als ich Videodrome oder Crash zum ersten Mal gesehen habe. 😎

Kommentar schreiben