The Imitation Game (2014)

Gemeinsames Gamen im Vor-Playstation-Zeitalter

1939: Der englische Geheimdienst will die deutsche Militärcode-Maschine Enigma knacken, um so wertvolle Informationen über die Truppenbewegungen des Kriegsgegners zu gewinnen. Hierfür rekrutiert sie ein Team an jungen, hochtalentierten Wissenschaftlern - darunter auch Alan Turing (Benedict Cumberbatch), einen brillanten Kopf, dem es allerdings etwas an sozialen Fertigkeiten mangelt. Von seinen Kollegen wird der Sonderling, der den Code mit einer eigenen Maschine knacken möchte, eher belächelt.


Unsere Kritiken

3.0 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehorte: Grossbritannien, USA 2014
Genres: Biografie, Drama, Thriller, Kriegsfilm
Laufzeit: 114 Minuten

Kinostart: 22.01.2015
Verleih: Ascot Elite

Regie: Morten Tyldum
Drehbuch: Andrew Hodges, Graham Moore
Musik: Alexandre Desplat

Darsteller: Benedict Cumberbatch, Keira Knightley, Matthew Goode, Rory Kinnear, Allen Leech, Matthew Beard, Charles Dance, Mark Strong, James Northcote, Tom Goodman-Hill, Steven Waddington, Jack Tarlton, Alex Lawther, Jack Bannon, Tuppence Middleton, Dominic Charman, Charlie Manton, Victoria Wicks, Andrew Havill, Laurence Kennedy

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

2 Kommentare

Sehr starker Cumberbatch, der sich mit dieser Rolle wahrscheinlich eine Academy-Award-Nomination abholt. Die Story an sich ist interessant und vor allem in den ersten 2/3 sehr gut und spannend erzählt. Danach happert es etwas mit dem Abschluss, wobei Cumberbatch über die ganze Zeit absolut überzeugt.

Diesen Film MUSS man in der OV gucken. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er in der Synchrofassung auch nur ähnlich intensiv und interessant ist. Es liegt viel Kraft in der Sprache, was hier deutlich zum Ausdruck kommt.

4,5*

» Filmkritik: Dä isch ja voll d'Maschine!