I, Frankenstein (2014)

200 Jahre Sit-Ups zeigen Wirkung.

Über 200 Jahre ist es nun her, seit der Wissenschaftler Dr. Frankenstein (Aden Young) aus Leichenteilen eine Kreatur geschaffen hat. Es folgten Wahnsinn und ein Mordversuch, den das "Monster" überlebte. Es nahm Rache und war auch für den Tod des Wissenschaftlers verantwortlich. Was weder der Professor noch seine Schöpfung wussten, war, dass sich die Welt in einem Krieg befand. Auf der einen Seite die Guten (Gargoyles - tagsüber als Steinfiguren, nachts als Wächter unterwegs) und auf der anderen die bösen Dämonen. Die Kreatur Frankensteins sollte in diesem Krieg noch eine wichtige Rolle spielen.


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3.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: Australien, USA 2014
Genres: Action, Fantasy, Sci-Fi
Laufzeit: 92 Minuten

Kinostart: 23.01.2014
Verleih: Ascot Elite

Regie: Stuart Beattie
Drehbuch: Stuart Beattie, Kevin Grevioux, Mary Shelley
Musik: Reinhold Heil, Johnny Klimek

Darsteller: Aaron Eckhart, Yvonne Strahovski, Miranda Otto, Bill Nighy, Jai Courtney, Socratis Otto, Aden Young, Caitlin Stasey, Mahesh Jadu, Steve Mouzakis, Nicholas Bell, Deniz Akdeniz, Chris Pang, Kevin Grevioux, Bruce Spence, Virginie Le Brun, Penny Higgs, Goran D'Kluet, Yasca Sinigaglia, Nicole Downs

» The Internet Movie database (IMDb)


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3 Kommentare

Ich glaube nicht mal die Macher waren von diesem Schinken überzeugt. Unmotivierte Schauspieler, mieses CGI und eine oberflächliche Handlung machen I, Frankenstein zu einem Flop.

Nach den lächerlichen Twilight oder Warm Bodies und anderen missglückten Aufwärmungen von den Urmonster folgt nun der Combo im Van Helsing-Stil wo man all dies nochmals in einen Topf schmeisst und käftig umrührt. Der vercastete Two-Face Darsteller Aaron Eckhart erhält dabei die Hauptrolle und gibt sich redlich Mühe das Monster gut darzustellen. Dummerweise ist das Frankenstein-Monster so dünn Skizziert, dass er trotz aufgezwungener Love-Story mit Mass Effect-Miranda nie wirkliche Sympathiepunkte erhält. Besonders wenn es zu den Kampfsequenzen kommt, merkt man offensichtlich, dass mehr als die Hälfte mit CGI nachgeholfen wurde.

Von der Handlung her beginnt es mit einer kurzen vorstellung von Frankenstein und dann ist er schon mitten im Konflikt zwischen den Gargoyles und den Dämonen, der etwa gleich glaubwürdig ist wie bei Underworld. Besonders dann, wenn Frankenstein Probleme kriegt, weil ein Polizist in einer Seitengasse ins Kreuzfeuer gerät, doch das zerstören von ganzen Häuserzeilen niemanden stört. So dümpelt die Handlung dahin, folgt genau dem Schema F und zieht so gemütlich am Zuschauer vorbei.

Fazit: I Frankenstein ist eines dieser mässigen Monsterstreifen, die spektakulär sein wollen, aber letztendlich eher wegen der lächerlichen Story, dem mässigen CGI und den unmotivierten Schauspieler in Erinnerung bleibt. Hat wohl einer auf einen Zug aufspringen wollen, doch mit dem Endprodukt ist er höchstens zwischen die Wägen gefallen und deutlich überrollt worden.

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