I, Frankenstein (2014)

I, Frankenstein (2014)

Frankensteins Monster hat seinen Schöpfer überlebt und lebt unter dem Namen Adam noch heute. In einer düsteren Grossstadt, die von zahlreichen anderen Monstern bevölkert ist, gerät er zwischen die Fronten eines Jahrhunderte währenden Krieges zwischen zwei unsterblichen Clans.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
92 Minuten
Produktion
, 2014
Kinostart
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Trailer Deutsch, 02:23

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Fastfoodkino mit Blutspuren

Frankensteins Monster hat seinen Schöpfer überlebt und lebt unter dem Namen Adam noch heute. In einer düsteren Grossstadt, die von zahlreichen anderen Monstern bevölkert ist, gerät er zwischen die Fronten eines Jahrhunderte währenden Krieges zwischen zwei unsterblichen Clans.

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Kommentare Total: 3

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Ich glaube nicht mal die Macher waren von diesem Schinken überzeugt. Unmotivierte Schauspieler, mieses CGI und eine oberflächliche Handlung machen I, Frankenstein zu einem Flop.

db

Nach den lächerlichen Twilight oder Warm Bodies und anderen missglückten Aufwärmungen von den Urmonster folgt nun der Combo im Van Helsing-Stil wo man all dies nochmals in einen Topf schmeisst und käftig umrührt. Der vercastete Two-Face Darsteller Aaron Eckhart erhält dabei die Hauptrolle und gibt sich redlich Mühe das Monster gut darzustellen. Dummerweise ist das Frankenstein-Monster so dünn Skizziert, dass er trotz aufgezwungener Love-Story mit Mass Effect-Miranda nie wirkliche Sympathiepunkte erhält. Besonders wenn es zu den Kampfsequenzen kommt, merkt man offensichtlich, dass mehr als die Hälfte mit CGI nachgeholfen wurde.

Von der Handlung her beginnt es mit einer kurzen vorstellung von Frankenstein und dann ist er schon mitten im Konflikt zwischen den Gargoyles und den Dämonen, der etwa gleich glaubwürdig ist wie bei Underworld. Besonders dann, wenn Frankenstein Probleme kriegt, weil ein Polizist in einer Seitengasse ins Kreuzfeuer gerät, doch das zerstören von ganzen Häuserzeilen niemanden stört. So dümpelt die Handlung dahin, folgt genau dem Schema F und zieht so gemütlich am Zuschauer vorbei.

Fazit: I Frankenstein ist eines dieser mässigen Monsterstreifen, die spektakulär sein wollen, aber letztendlich eher wegen der lächerlichen Story, dem mässigen CGI und den unmotivierten Schauspieler in Erinnerung bleibt. Hat wohl einer auf einen Zug aufspringen wollen, doch mit dem Endprodukt ist er höchstens zwischen die Wägen gefallen und deutlich überrollt worden.

muri

Filmkritik: Fastfoodkino mit Blutspuren

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