Hannah: Buddhism's Untold Journey (2014)

Hannah - Ein buddistischer Weg zur Freiheit

Es ist ein Schlüsselsatz, denn er situiert die lange und existenzielle Reise von Hannah und ihrem Mann Ole Nydahl, auch bekannt als Lama Ole, in einem ganz konkreten historischen Kontext: dem der Hippies der späten 60er-Jahre, die auf der Suche nach spirituellen Erlebnissen waren und sich dazu auch hallzinogener Drogen bedienten. Auch Hannah und Ole wurden im gegenkulturellen Milieu Kopenhagens sozialisiert. «Wir wussten damals noch nichts über Karma», sagen sie später. Doch ihre Hochzeitsreise, die sie im Jahr 1968 nach Kathmandu führte, sollte ihr Leben für immer verändern. Dort lernten sie den 16. Karmapa kennen, den ersten bewusst wiedergeborenen Lama Tibets, und wurden seine ersten westlichen Schüler. Erstmals setzt ein Dokumentarfilm dieser aussergewöhnlichen Frau, die liebevoll «Mutter des Buddhismus» genannt wird, ein eindrucksvolles Denkmal.

Text: Produzent


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Hannah - Ein buddistischer Weg zur Freiheit

Drehorte: Grossbritannien, Spanien, Nepal, Indien, Ungarn 2014
Genres: Dokumentation, Biografie, History
Laufzeit: 90 Minuten

Regie: Marta György-Kessler, Adam Penny
Drehbuch: Marta György-Kessler, Adam Penny
Musik: Tom Hickox, Chris Hill

Darsteller: Esther Fallon, Susannah Harker, Villads Vestergaard

» The Internet Movie database (IMDb)


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