Gone Girl (2014)

Gone Girl - Das perfekte Opfer

Noch Fragen?

Nick (Ben Affleck) und Amy Dunne (Rosamunde Pike) feiern den fünften Hochzeitstag. Die Arbeitslosigkeit hat das erfolgsverwöhnte Paar vor ein paar Jahren aus New York City vertrieben, und sie leben nun in der Provinz von Missouri. Er ist Professor an der Uni und unterhält mit seiner Zwillingsschwester Go (Carrie Coon) eine Bar. Sie bleibt meist zuhause und verfasst Psycho-Fragebögen für Zeitschriften. Aus Spass organisiert Amy immer zum Jubiläum eine Schnitzeljagd für ihren Mann. Briefchen mit Tipps in Reimform verweisen ihn jeweils auf das nächste Versteck. Die Schnitzeljagd wird auch dieses Jahr stattfinden - aber ohne Amy. Die hübsche Blondine wird vermisst. Und Nick kann sich nicht erklären, wer seine Frau aus dem gemeinsamen Haus entführt haben könnte.


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5.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Gone Girl - Das perfekte Opfer
Französischer Titel: Les apparences

Drehort: USA 2014
Genres: Drama, Mystery, Thriller
Laufzeit: 145 Minuten

Kinostart: 02.10.2014
Verleih: 20th Century Fox

Regie: David Fincher
Drehbuch: Gillian Flynn
Musik: Trent Reznor, Atticus Ross

Darsteller: Rosamund Pike, Ben Affleck, Missi Pyle, Neil Patrick Harris, Carrie Coon, Scoot McNairy, Patrick Fugit, Tyler Perry, Boyd Holbrook, Kim Dickens, Casey Rose Wilson, Emily Ratajkowski, Lee Norris, Sela Ward, Kathleen Rose Perkins, Lola Kirke, Jamie McShane, David Clennon, Lisa Banes, Lynn A. Freedman

» The Internet Movie database (IMDb)


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16 Kommentare

Spannender Film, die Sympathien zu den Hauptcharakteren wechseln hin- und her, leider wird der Schluss der Story nicht gerecht, Ende fehlt.

Spannender Ablöscher. Viel zu lang und das bereits nach einer Stunde Offensichtliche umständlich ausgemerzt - wie damals in der Schule. Gesellschaftskritik gibt es mittlerweile massenhaft in der amerikanischen Filmgeschichte. Stattdessen doch lieber ein kurzer Porno und danach Steven Brills 'Mädelsabend' - beim ersten das Devote weder ausgeschlachtet bis zum Exzess noch als Intelo-Päckchen verschickt, beim zweiten Gesellschaftskritik durch alle Schichten, wie eine Gesellschaft halt aufgebaut ist, weniger anstrengend für's Sitzleder und hinsichtlich Sexismus und Ignoranz schneiden beide Geschlechter in etwa gleich schlecht ab. 'Gone Girl', to be seen and to be forgotten quickly.

Im nach hinein denk ich ist der Film mehr als eine amerikanische Gesellschaftskritik zu sehen und hat seine Zielgruppe auch dort. Da mir das Lebensgefühl dort nicht vertraut ist (war nur zweimal kurz dort), sagen mir auch die gezeichneten Bilder/Abschnitte im Film nicht das gleiche wie einem Amerikaner. Oder ich kann es nur erahnen und es stösst mich ab.

Rosamund Pike spielt ihrer Rolle gut und mit der nötigen Glaubwürdigkeit, bei Ben Affleck fehlt mir irgendwie etwas die Ernsthaftigkeit. Man hat das Gefühl er ist ein Unbeteiligter, sowohl in der Ehe sowie auch am Film.

Auf Pilze übertragen würd ich sagen der Film ist essbar, mehr aber auch nicht.

4,5 Sterne (auf 5 gerundet). Wird mir grad zu sehr gehypt von allen. Ich mag Fincher-Filme. Gone Girl ist sehr speziell, weil nicht einfach zum Einordnen (ist kein Thriller, ist kein Drama, ist keine Satire und doch von allem etwas). Es bleibt spannend durch die Wendungen und schafft es zu überraschen, aber nicht mit der grossen Kelle. Die Hauptfiguren bleiben irgendwie seelenlos. Vielleicht doch das Buch lesen!?

Gone Girl ist Grandios! Boshaft,genial und Musikalisch atmosphärisch Düster unterlegt. Und wenn Rosamunde Pike keinen Oscar kriegt weis ich auch nicht mehr! Wow!!!