Day of the Mummy (2014)

Day of the Mummy (2014)

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Filmkritik: Wie verhunzt man eine legendäre Gruselfigur?

Unten links ist der Chef im Bild
Unten links ist der Chef im Bild © Studio / Produzent

Der geldgierige Carl (Danny Glover) will einen legendären Diamanten, wagt sich aber nicht aus seinem Büro raus. Deswegen wird der Archäologe Jack Wells (William McNamara) angeheuert, der sich einer Expedition anschliessen soll, welche ein neu gefundenes Grab untersucht. Mittels kleiner Kamera in der Brille von Wells ist Carl stets mit seinem Sucher verbunden und erlebt mit, wie sich die kleine Gruppe immer weiter in die dunkle Höhle wagt. Als dann aber die ersten Teilnehmer verschwinden und immer wieder höllisches Gejaule durch die Gänge jagt, wird klar - die Herrschaften sind da unten nicht allein und den Diamanten zu schnappen wird extrem schwierig.

Mumien gehören zu der Sorte "Monster", die immer wieder für irgendwelche Kack-Produktionen herhalten müssen. Eine solche ist Day of the Mummy geworden, in der sich Altstar Danny Glover in einer lächerlichen Rolle abmüht und die Geschichte kaum langweiliger sein könnte. Stets durch die Brillenkamera des armseligen Indiana Jones gefilmt, sitzt Glover nur rum, quatscht ein bisschen rein und liest seinen Text wohl ab. Der Rest des Films ist nicht der Rede wert, vor allem Spannung und Thrill vermisst man von Anfang bis Ende. Quatsch.

Dani Maurer [muri]

Muri ist als Methusalem seit 2002 bei OutNow. Er mag (fast) alles von Disney, Animation im Allgemeinen und Monsterfilme. Dazu liebt er Abenteuer aus fremden Welten, Sternenkriege und sogar intelligentes Kino. Nur bei Rom-Coms fängt er zu ächzen an. Wobei, im IMAX guckt er auch die!

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