The Grandmaster - Yi dai zong shi (2013)

The Grandmaster - Yi dai zong shi (2013)

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  3. 130 Minuten

Kommentare Total: 6

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rm

Filmkritik: Martial Art(s) House

woc

Wong Kar Wai liefert ein interessantes Werk ab, welches die Kunst der Martial Arts und seinen Hang zur Romantik/Sehnsucht vermischt. Ganz klar ein Film, den man sich auch mehrmals ansehen kann. Wer aber Actionszenen à la Matrix erwartet, könnte etwas enttäuscht werden. Dafür hat Wong Kar Wai andere Asse im Ärmel, welche er gerne einsetzt. Sicher kein Meisterwerk aber eine bild- und tongewaltige Hommage an die damalige Zeit.

bloodout

ICH SAGS WIES IST BRILLIANT IN SZENE GESETZT.DAS IST DER WAHRE IP MAN UND DAS WAHRE GEFüHL WAS WING CHUNG IST NäMLICH KURZ GESAGT :FLIESSENDE BEWEGUNGEN UND EXTREM WIRKUNGSVOLL! ! !ICH KANN NUR SAGEN BRAVO!!!!!KURZ:SEIT 23 JAHREN BESCHàFTIGE LESE UND MACHE ICH😊 MARTIAL ARTS UND DAS IST EINER DER REALISTISCHTEN FILME üBER CNINAS NATIONAL SPORT!😊😊

lafrecciablu

ich wollt ich könnt den film mögen. hab mich aber streckenweise total gelangweilt. gut, ich bin der totale kung fu banause, diese verschiedenen techniken sagen mir nichts. der film war optisch ein augenschmaus, die kämpfe unglaublich in szene gesetzt. die soundeffekte störten mich teils aber gewaltig, als würden 1000 knochen brechen in den fights. fand ich sehr unangenehm. die dialoge waren oft an der schmerzensgrenze, bedeutungs-schwanger und doch nichts-sagend. jeder hatte seine chinesischen weisheiten einzubringen. hoher nervfaktor. teils überlange szenen in slow motion, wo man nur blicke austauschte und versuchte, gefühl reinzubringen (fand ich bei IN THE MOOD FOR LOVE total schön). mich hat die liebesgeschichte nicht berührt, eigentlich hat mich keine figur berührt. der schlusskampf am bahnhof mit dem abfahrenden zug war ein highlight. dazwischen wird viel sitzfleisch gefordert. schwierig zu benoten. ich lass es sein.

fanya

Die Geschichte ist sehr konfus. Aber die Actionszenen sind enorm ästhetisch. Besonders am Film sind die vielen Close-ups. Bildsprache ist gewaltig, aber es fehlt an Herz.

yan

Filmkritik: Ein Kampfkunstgedicht

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