The Grandmaster - Yi dai zong shi (2013)

The Grandmaster - Yi dai zong shi (2013)

Während die Japanische Armee die Mandschurei besetzt, entwickelt der Kung Fu Meister Ip Man - der spätere Mentor von Bruce Lee - im China der 1930er Jahre seinen Kampfstil. Nicht zuletzt beeinflusst von der schönen Gong Er, einer weiblichen Vorzeigekämpferin, die ihm zugeneigt ist.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
130 Minuten
Produktion
, 2013
Kinostart
,
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Trailer Originalversion, mit deutschen und französischen Untertitel, 02:25

Martial Art(s) House

Während die Japanische Armee die Mandschurei besetzt, entwickelt der Kung Fu Meister Ip Man - der spätere Mentor von Bruce Lee - im China der 1930er Jahre seinen Kampfstil. Nicht zuletzt beeinflusst von der schönen Gong Er, einer weiblichen Vorzeigekämpferin, die ihm zugeneigt ist.

Ein Kampfkunstgedicht

Während die Japanische Armee die Mandschurei besetzt, entwickelt der Kung Fu Meister Ip Man - der spätere Mentor von Bruce Lee - im China der 1930er Jahre seinen Kampfstil. Nicht zuletzt beeinflusst von der schönen Gong Er, einer weiblichen Vorzeigekämpferin, die ihm zugeneigt ist.

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Kommentare Total: 6

yan

Filmkritik: Ein Kampfkunstgedicht

fanya

Die Geschichte ist sehr konfus. Aber die Actionszenen sind enorm ästhetisch. Besonders am Film sind die vielen Close-ups. Bildsprache ist gewaltig, aber es fehlt an Herz.

lafrecciablu

ich wollt ich könnt den film mögen. hab mich aber streckenweise total gelangweilt. gut, ich bin der totale kung fu banause, diese verschiedenen techniken sagen mir nichts. der film war optisch ein augenschmaus, die kämpfe unglaublich in szene gesetzt. die soundeffekte störten mich teils aber gewaltig, als würden 1000 knochen brechen in den fights. fand ich sehr unangenehm. die dialoge waren oft an der schmerzensgrenze, bedeutungs-schwanger und doch nichts-sagend. jeder hatte seine chinesischen weisheiten einzubringen. hoher nervfaktor. teils überlange szenen in slow motion, wo man nur blicke austauschte und versuchte, gefühl reinzubringen (fand ich bei IN THE MOOD FOR LOVE total schön). mich hat die liebesgeschichte nicht berührt, eigentlich hat mich keine figur berührt. der schlusskampf am bahnhof mit dem abfahrenden zug war ein highlight. dazwischen wird viel sitzfleisch gefordert. schwierig zu benoten. ich lass es sein.

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