Under The Skin (2013)

Under The Skin (2013)

Eine ausserirdische Lebensform landet auf der Erde und nimmt das Aussehen einer jungen, schönen Frau an, um so ungehindert Männer zu verführen. Denn auf ihrem Planeten gelten Menschen als Delikatesse. Auf ihrem kulinarischen Trip durch Schottland kommen ihr jedoch allmählich Zweifel...

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
108 Minuten
Produktion
2013
Kinostart
, - Verleiher: Elite
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Trailer Deutsch, 01:56

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Das ist ja zum aus der Haut fahren!

Eine ausserirdische Lebensform landet auf der Erde und nimmt das Aussehen einer jungen, schönen Frau an, um so ungehindert Männer zu verführen. Denn auf ihrem Planeten gelten Menschen als Delikatesse. Auf ihrem kulinarischen Trip durch Schottland kommen ihr jedoch allmählich Zweifel...

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Kommentare Total: 9

Ghost_Dog

Was fuern WTF film... Bin nicht sicher was zumteufel ich da gesehen habe. Die story beginnt eigentlich geil aber der film hat mich total ratlos zurueckgelassen... Bis auf die figur von johansson, die kenne ich nun und was soll ich sagen, sie rockt....

fri

Diese Aliens sind uns halt schon fremd ;-) andererseits gibt es Stellen im Film, wo sich diese wohl auch über die Menschen wundern. Als Kunst würde ich Under The Skin nicht bezeichnen - mehr so... "speziell". Die Motorradfahrer sind wohl so eine Art Polizei/Aufräumtruppe... alles in allem einfache Story und angenehm kleiner Cast.

reinbeller

Ich habe mich durch eure zum Teil doch recht negativen Kommentare nicht abschrecken lassen, bin ja auch grosser Scarlett-Fan. Aber leider: wie recht ihr hattet! Wenn ich mich nicht so geärgert hätte, wäre ich eingeschlafen. Wieso? - Ich versuchs mal: Der Film ist nicht Kunst, er ist das Gegenteil: kunstig. Er behauptet von Anfang bis Schluss eine Bedeutung und einen Tiefsinn, den er nicht hat. Die Bedeutung: Ein Alien im Menschenanzug entwickelt sich vom Köder für einsame Männer zur empfindenden Frau. Was ist das für ein Alien? Wer hat sie "programmiert", Männer anzulocken? Wie genau geschieht das, dass sie menschlich wird? Es bleibt alles im Dunkeln, was noch gehen könnte. Die Story ist aber so gebaut, dass man nichts glauben mag: Ein Fremder greift die verstörte junge Frau auf und fragt nicht, woher sie kommt, weshalb es ihr so schlecht geht etc. Stattdessen nimmt er sie (Bedeutung!!!) in eine alte christliche Ruine mit. Dort kann sie plötzlich nicht mehr Treppensteigen, während sie vorher im Auto rumgefahren ist. Etc. etc. Nicht dass das Unfälle des Skriptschreibers wären, der Film braucht nämlich diese Unschärfen, er nutzt sie systematisch, um jenen Nebel zu erzeugen, in dem man dann das Ach-so-Unheimliche, Abgründige behaupten kann. Ich habe dieses Abgründige aber nie GESEHEN, und also nie GEFÜHLT. Der Film lässt einen kalt, weil alles nur behauptet ist, alles ist illustrierte These. Die gute Musik wird zur Stimmungsmache missbraucht. Die Filmtechnik (schlafendes Mädchen in windbewegten Wäldern) für Mätzchen. Echt ärgerlich. Wer hat mal von den Kubrick-Filmen gesagt: Ich sehe, dass es Cadillacs sind, aber sie fahren nicht. Oder anders gesagt: Herr Glazer muss noch vieleviele von Trier-Filme sehen, bis er einen wirklich berührenden Film über das Abründige machen kann.
Ach ja: ich bin trotzdem noch Scarlett-Fan, sie hat das Beste aus dem Unmöglichen gemacht. Und nach Schottland fahre ich definitiv nie in die Sommerferien! (... etwas Gutes hat auch der schlechteste Film ...)

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