Turbo (2013)

Turbo - Kleine Schnecke, grosser Traum

Schluss Spurt

Jeden Tag der gleiche Ablauf: Tomaten vernichten, Pause machen, weiterfressen und dann wieder zurück ins Häuschen. Das ist für den sicherheitsliebenden Chet (Stimme von Paul Giamatti) eine Lebensaufgabe, für seinen Bruder Theo (Stimme von Ryan Reynolds) aber nicht wirklich. Diese Schnecke sucht den Kick, schaut sich Autorennen an und will die hauseigene Rennstrecke (30 Zentimeter) gern auch mal unter 17 Minuten schaffen. Als die Schnecken-Gemeinschaft genug von Turbo hat, wird er fortgeschickt und endet im Tank eines getunten Rennwagens.


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3.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Turbo - Kleine Schnecke, grosser Traum

Drehort: USA 2013
Genres: Animation, Abenteuer, Komödie, Familienfilm, Sport
Laufzeit: 96 Minuten

Kinostart: 03.10.2013
Verleih: 20th Century Fox

Regie: David Soren
Drehbuch: Darren Lemke, Robert D. Siegel, David Soren
Musik: Henry Jackman

Darsteller: Ryan Reynolds, Paul Giamatti, Michael Pena, Samuel L. Jackson, Luis Guzmán, Bill Hader, Snoop Doggy Dogg, Maya Rudolph, Ben Schwartz, Richard Jenkins, Ken Jeong, Michelle Rodriguez, Mario Andretti, Mike Bell, Aidan Andrews, Aaron Berger, Jen Cohn, Ryan Crego, Rich Dietl, Paul Dooley

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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5 Kommentare

» Filmkritik: *BrümmchenBrümmchen*

Konnte mich irgendwie nicht so für den Hochgeschwindigkeits-Schnägg begeistern. Die Idee ist fabelhaft und die Rennszenen sind wunderbar animiert. Doch leider ist die Geschichte weder wirklich lustig noch sind die Figuren aussergewöhnlich. Gerade die beiden Mexikaner (wer kam denn auf die lahme Idee) waren völlig fehl am Platz oder auch die Gangster-Schnecken-Gang ist nichts weiter als eine animierte Form des Fast and Furious Team. Die Handlung verläuft typisch und man hat ein wenig mutlos alle Klischees, die man finden konnte, in den Film getaucht. Wäre Turbo keine Racer-Schnecke und hätte man sich mit dem 3D nicht Mühe gegeben, wäre die Bewertung noch tiefer.

einfach durch und durch toll :)

Gut gemacht und unterhaltsam

» Filmkritik: Too Fast to be Furious