Saving Mr. Banks (2013)

Saving Mr. Banks (2013)

Filmproduzent Walt Disney verspricht seinen Töchtern, dass er ihr Lieblingsbuch "Mary Poppins" auf die Leinwand bringen wird. P.L. Travers, die Autorin des Buches, zeigt sich aber weniger begeistert von den Verfilmungsplänen und blockt Disney ab. Doch dieser gibt nicht so leicht auf.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
125 Minuten
Produktion
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Kinostart
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Trailer Deutsch, 02:41

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There's something about Mary

Filmproduzent Walt Disney verspricht seinen Töchtern, dass er ihr Lieblingsbuch "Mary Poppins" auf die Leinwand bringen wird. P.L. Travers, die Autorin des Buches, zeigt sich aber weniger begeistert von den Verfilmungsplänen und blockt Disney ab. Doch dieser gibt nicht so leicht auf.

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Kommentare Total: 2

lafrecciablu

ich gebe zu, ich bin kein disney fan. soviel hab ich mit Pamela Travers schon gemeinsam. und für viele, die etwa denken, der film seine eine lobhudelei an Walt Disney, dem kann ich erleichtert sagen, dem ist nicht so. Wie im Review schon geschrieben steht, ist die Person Travers im Zentrum des Geschehens. Diese krallt sich so sehr an ihre erschaffene Figur Mary Poppins, dass es einerseits eine Freude ist, ihr beim täglichen Gezicke mit den Disney-Angestellten zuzuschauen und gleichzeitig schmerzt es auch, wie sich jemand so an etwas klammern kann (inkl. der Vergangenheit). Der Prozess des Loslassens wird hier in dieser Geschichte sehr schön gezeigt und dass es Situationen gibt, wo es nicht anders geht, sich von geliebten Dingen zu trennen (in diesem Fall: Geldnot). So unterschiedlicher die Personen Disney und Travers nicht sein können, so haben auch diese ähnliches erlebt in ihrer Vergangenheit. Das einzige, was mich gestört hat, war die Tatsache, dass Thompson für ihre Rolle zu jung ist. Zwischen der realen Travers und die Schauspielerin liegen doch gut 10 Jahre beim Zeitpunkt des Geschehens.. So würde das schrullige, englische Getue mehr zu einer "älteren" Lady passen. Nichtsdestotrotz hat das Schauspieler-Ensemble sehr guten Leistungen vollbracht. Schade auch, dass man den Film falsch vermarktet hat. Der Trailer zeigt schon fast eine kitschige Entstehungsgeschichte von Mary Poppins, was aber in Wirklichkeit gar nicht so ist. Das es auch Themen wie Alkoholsucht, Selbstmordversuch, Tod eines Elternteils gibt, hat man einfach weg-getrailert.

crs

Filmkritik: There's something about Mary

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