Riddick (2013)

Die Gefahr nähert sich - und Riddick ist auch noch da.

Furyaner Riddick (Vin Diesel) ist zwar der neue Herrscher der Necromonger, doch dies stellt ihn nicht wirklich zufrieden. Er will nach Furya, um seine Wurzeln zu erkunden. Der einzige, welche den Standort des Planeten kennt, ist der fiese Vaako (Karl Urban). Er verspricht Riddick, ihn dorthinzubringen, doch setzt er den Furyaner auf einem Höllenplaneten ab und überlässt ihn seinem Schicksal. So muss sich Riddick nun erneut mit allerlei Monstern herumschlagen. Er erkennt schnell, dass dies kein dauerhafter Zustand sein kann, und ruft mit einer von Menschen verlassenen Station nach Hilfe.


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Film-Informationen

Drehorte: USA, Grossbritannien 2013
Genres: Action, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 119 Minuten

Kinostart: 19.09.2013
Verleih: Rialto Film AG

Regie: David Twohy
Drehbuch: David Twohy, Jim Wheat, Ken Wheat
Musik: Graeme Revell

Darsteller: Vin Diesel, Jordi Mollà, Matthew Nable, Katee Sackhoff, Dave Bautista, Bokeem Woodbine, Raoul Trujillo, Conrad Pla, Danny Blanco, Noah Danby, Neil Napier, Nolan Funk, Karl Urban, Andreas Apergis, Keri Hilson, Charlie Marie Dupont, Jan Gerste, Antoinette Nikprelaj, Alexandra Sokolovskaya, Lani Minella

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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16 Kommentare

Definitiv etwas zu lang geraten. Auch sonst storymässig viel von Pitch Black geklaut. Die Figuren sind wie erwartet Kanonenfutter und deswegen recht uninteressant. Aber trotzdem solide Unterhaltung, stimmige Bilder und witzige, trashige Effekte.

Nach der epischen Geschichte in The Chronicles of Riddick, welche erst im extended Cut richtig erzählt werden konnte, geht es wieder back to basic. Anstatt über drei Stunden Geschichten über ein merkwürdiges Volk, das irgendein Underverse sucht, zu erzählen, geht es hier wieder nur um Riddick. Gestrandet auf einem wirklich feindseligen Planeten muss er das Tier in sich finden und vom verhätschelten Lord Marshal wieder zum Killer werden. Soweit so gut, man merkt auch, dass sie sich wirklich bemüht haben, coole Bilder zu liefern um Riddick wieder zum One-Liner-schmeissenden Antihelden zu machen.

Das grosse Problem an der Sache ist jedoch, dass nach einem gelungenen Auftakt das ganze primär viel zu stark einem Wiederkäuen von Pitch Black gleicht. Nicht nur ganze Dialoge, sondern auch die Monster und der primäre Ablauf sowie sogar einer der Hauptcharakter sind direkt aus dem ersten Teil ausgelehnt. Das hilft dem Film keineswegs, denn so hangelt man sich primär von einem Déja-vue zum nächsten und kann sich sehr schnell vorstellen wie der Film ablaufen wird.

Fazit: Riddick könnte ein sehr gut ausgearbeitetes Universum erkunden sowie eine interessante Geschichte erzählen. Aber eben könnte, denn nach einem sehr starken - und auch primär wortlosen Auftackt - geht es primär wieder um Riddick vs. Mercs und selbst wenn hier einige sehr markante Gesichter aufgeboten wurde, es wurde zuviel wiederholt und spätestens wenn der Kampf gegen die Monster losgeht, ist die Luft endgültig raus. Von dem her für den nächsten Film, eher die Saga weitererzählen als die bisherigen Filme nochmals abarbeiten.

» Filmkritik: Deep Space Diesel

Ein paar aufgemotzte Bilder und eine tiefe Stimme reichen einfach nicht aus. Noch schlechter als der Vorgänger.

" Gottseidank wird relevante Filmkritik von Leuten mit mehr Ahnung überlassen..."

Ähmm, du wollen ne Schaufel doitsch kaufen?