Prisoners (2013)

"Bitte jetzt nicht gleich die Krallen ausfahren."

Es ist Thanksgiving und Familie Dover ist für den Feiertag bei Familie Birch auf Besuch. Alles läuft friedlich und gelassen ab, bis die Jüngsten der beiden Familien, Anna (Erin Gerasimovich) und Joy (Kyla Drew Simmons), alleine nach draussen gehen. Minuten später dann der Schock: Die beiden Mädchen sind spurlos verschwunden. Sofort alarmiert Vater Keller Dover (Hugh Jackman) die Polizei und informiert sie auch gleich über einen auffälligen Wohnwagen, der zum Zeitpunkt des Verschwindens in der Nachbarschaft herumkurvte.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2013
Genres: Crime, Drama, Thriller
Laufzeit: 153 Minuten

Kinostart: 03.10.2013
Verleih: Ascot Elite

Regie: Denis Villeneuve
Drehbuch: Aaron Guzikowski
Musik: Jóhann Jóhannsson

Darsteller: Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Viola Davis, Maria Bello, Terrence Dashon Howard, Melissa Leo, Paul Dano, Dylan Minnette, Zoe Borde, Erin Gerasimovich, Kyla Drew Simmons, Wayne Duvall, Len Cariou, David Dastmalchian, Brad James, Anthony Reynolds, Robert C. Treveiler, Sandra Ellis Lafferty, Victoria Staley, Todd Truley

» The Internet Movie database (IMDb)


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11 Kommentare

Ein guter Thriller, der aber leider nicht so ganz an den Thrill von "SIEBEN" und von "KNIGHT MOVES" herankommt. Dazu ist das Ende einfach zu sehr konstruiert. Positiv ist zu erwähnen, dass die Infos aus dem Film-Trailer bereits nach 15 MInuten des Films aufgebraucht waren und der Film wegen seinen Wendungen und trotz der 2 1/2 Stunden Länge nie langweilig war.

Intensiver und düsterer Thriller, wo genau richtig gewichtet wurde. Klasse Schauspieler, düstere Atmosphäre und eine Story, bei der man auch aufmerksam dabei bleiben muss, um alle Twists and Turns mitzukriegen. Leider haben sie auch vor dem letzten Drittel einen Showstopper eingebaut, nachdem sie doch arg Anlauf holen müssen, um den Film noch zu Ende zu kriegen, was letztendlich auch einen konstruierten Eindruck hinterlässt.

Fazit: Sehr düsterer und auch intensiver Film, bei dem die Schauspieler alles geben. Selbst wenn er nicht in der Seven-Liga spielt, er ist nur wenig davon entfernt und gehört für mich definitiv zu den besten Filmen 2013

» Filmkritik: Pray For The Best, Prepare For The Worst

Kann mich da 1:1 Chupa anschliessen. Nach all den positiven Kritiken war ich extrem gespannt auf den Film. Ja, er ist gut und meine 4 Sterne gebe ich vor allem Jake und Hugh - denn der Rest hat mich schlussendlich überzeugt, aber nicht gerade in einen Schockzustand versetzt. Im letzten Akt wird zuviel erklärt, zuviel reingebuttert. Der Soundtrack hingegen ist phänomenal.

Was für eine Tour de Force! Grossartiger Thriller mit starken Leistungen von Jackman (seine Präsenz ist der Wahnsinn) und Dano. Gyllenhaal hat mich erst gegen Ende gepackt. Die Story gefällt mir bis zum Schluss ausserordentlich gut. Das Ende hat mich dann aber ein kleines Bisschen enttäuscht. Dennoch gibts von mir 5.5 Sterne.