Paranoia (2013)

Weil er einen schweren Fehler gemacht hat, wird der einfache Arbeiter Adam Cassidy von seinem Vorgesetzten mittels Erpressung gezwungen, bei der Konkurrenz-Firma Industrie-Spionage zu betreiben. Ein gefährliches Spiel beginnt, bei dem Adam bald nicht mehr weiss, wer jetzt wen betrügt.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
106 Minuten
Produktion
, 2013
Kinostart
- Verleiher: Impuls
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 01:23

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Thors Bruder klaut!

Weil er einen schweren Fehler gemacht hat, wird der einfache Arbeiter Adam Cassidy von seinem Vorgesetzten mittels Erpressung gezwungen, bei der Konkurrenz-Firma Industrie-Spionage zu betreiben. Ein gefährliches Spiel beginnt, bei dem Adam bald nicht mehr weiss, wer jetzt wen betrügt.

The New A-Lister - Golden Eye Award: Liam Hemsworth

Zurich Film Festival 2015

Der "Hunger Games"-Star Liam Hemsworth besuchte mit "The Dressmaker" die Limmattstadt, um den Film vorzustellen, die Pressekonferenz zu besuchen und den The New-A-Lister-Award entgegenzunehmen.

Liam Hemsworth soll die Hauptrolle in "Independence Day 2" übernehmen

Da der Star des ersten Filmes, Will Smith, bei der Fortzsetzung nicht mehr die Erde gegen fiese Aliens verteidigen will, wollen Roland Emmerich und Co. nun den "Hunger Games"-Star für den Lead.

Kommentare Total: 2

VesperLynd89

Leider schafft es Regisseur Robert Luketic nicht für Spannung zu sorgen. Der Titel ist zudem irreführend. Per Definition ist Paranoia eine durch gesteigertes Misstrauen gekennzeichnete Persönlichkeitsstörung mit Wahnvorstellungen. Die Hauptfigur leidet aber nicht unter Wahnvorstellungen, noch hat er eine Persönlichkeitsstörung. Die Verfolgung durch die elektronischen Geräte ist real. Obwohl Luketic einen namenhaften Cast mit Stars wie Oldman und Ford zur Verfügung hat, schafft er es nicht die Geschichte in Gang zu bringen. Die erste Hälfte des Films ist nichtssagendes Geplänkel und Einführung der Charaktere, die man eigentlich auch in 20 Minuten Laufzeit hätte abhandeln können. Und in der zweiten Hälfte, in der dann endlich mal Action passiert, ist der Zuschauer schon so eingeschläfert von der ersten Hälfte, dass auch diese einen nicht mehr vom Hocker reisst. Auch Liam Hemsworth zeigt nicht viel - nur wie toll er im Anzug und beim Baden im Swimmingpool aussieht. Diese Szenen scheinen aber weniger der Handlung dienlich, sondern vielmehr auf die weibliche Zielgruppe gemünzt zu sein. Das Ende ist dann endlich halbwegs erträglich, weil herauskommt wer alles ein doppeltes Spiel gespielt hat. Bis man allerdings dahin kommt, hat man eine ziemlich lange Durststrecke vor sich.

Kommt einfach nicht in Schwung (2.5/6)

muri

Filmkritik: Thors Bruder klaut!

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