Nebraska (2013)

Rentner Woody glaubt, dass er von einem Zeitschriftenversand in Nebraska eine Million Dollar gewonnen hat. Obwohl Sohn David klar ist, dass es sich um einen Fake handelt, fährt er mit seinem Vater dorthin. Dabei kommen sie in Woodys alter Heimat Hawthrone vorbei, was Erinnerungen hervorbringt.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
115 Minuten
Produktion
2013
Kinostart
, , - Verleiher: Elite
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Trailer Deutsch, 01:59

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About Woody

Rentner Woody glaubt, dass er von einem Zeitschriftenversand in Nebraska eine Million Dollar gewonnen hat. Obwohl Sohn David klar ist, dass es sich um einen Fake handelt, fährt er mit seinem Vater dorthin. Dabei kommen sie in Woodys alter Heimat Hawthrone vorbei, was Erinnerungen hervorbringt.

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Kommentare Total: 4

VesperLynd89

Goldene Regel bei einem (möglichen) Geldgewinn: Erzähle es niemandem! Genau das Gegenteil tut Protagonist Woody. Felsenfest von seinem baldigen Gewinn überzeugt, verkündet er allen, die es hören wollen, Millionär zu sein. Sohn David steht meistens wie ein Unbeteiligter daneben und kann so gut wie nichts tun. Er erträgt die Lebensweisheiten seines Vaters ("Bier ist kein Alkohol") und hat gegen die Mundpropaganda keine Chance. Über die Folgen berichtet Nebraska, der neue Film von Regisseur Alexander Payne. Das permanente Schwarz-Weiss und die Graustufen unterstreichen die Tristheit der verschlafenen Ortschaften in der Mitte der USA. Dort, wo die Arbeitslosigkeit hoch ist und die Menschen einfach nur den ganzen Tag vor der Glotze hängen, um sich die Zeit zu vertreiben. Passend dazu unterlegt der Regisseur alles mit einer lauschigen Lagerfeuer-Musik von Komponist Mark Orton und Elvis Presleys "In the Ghetto". Highlight des Films ist definitiv der hervorragende Cast, allen voran natürlich Bruce Dern, der glaubhaft den Protagonisten gibt. Gerade in Verbindung mit June Squipp scheint er zu Höchstform aufzulaufen. Die Beiden werfen sich die Kraftausdrücke nur so um die Ohren, trotzdem wird die tiefe Verbundenheit des Ehepaares deutlich. Die familären Konflikte kochen nach einer Weile hoch, häufig weiss der Zuschauer aber auch selbst nicht, welche Aussage stimmt. Als die bucklige Verwandtschaft ihr Stück vom Kuchen haben möchte, behaupten sie, dass Woody ihnen noch Geld schulde. Im ersten Moment ist man genauso perplex wie David und sein Bruder Ross, die hier weitesgehend auch die Perspektive des Zuschauers einnehmen. Erst später wird aufgeklärt, dass sie es nur auf das Geld abgesehen haben.

Abzüge gibt es allerdings für einige Kameraschwenks, die so schnell passieren, dass sich vor den Augen nur ein schwarz-weisser-Streifen ergibt. Auch die Zwischenschnitte auf Landschaften oder Gebäude ziehen den Film nur unnötig in die Länge. Sie unterstützen nicht, wie man meinen könnte, die melancholische Grundstimmung. Hier und da schleppt sich der Film von Gag zu Gag. Insgesamt bekommt man den Eindruck, dass man die Geschichte auch kompakter hätte erzählen können.

Tolle Geschichte, nur etwas zu lang geraten (4.5/6)

andycolette

Lustig da schreibt einer das gleiche wo ich dachte!!! Nebraska ist sensationelles Kino in allen Faktoren wie alle Filme vom Alexander Payne bravo!!!! Super Darsteller und eine sehr berührende Vater Sohn Beziehung!!!!!!

El Chupanebrey

Schlicht grossartig, einer der besten amerikanischen Filme seit (ausgerechnet) Paynes The Descendants. Menschlich ansprechend und gleichzeitig, wie so oft bei Payne, doch ein scharfsinnig-perzeptiver Blick auf die zeitgenössischen USA.

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