Machete Kills (2013)

Mr. Lover-Lover

Amerika wird von dem gefährlichen Kartellboss Mendez the Madman (Demiàn Bichir) mit einer Nuklearrakete bedroht. In einer solch delikaten Situation kann nur einer helfen: Machete (Danny Trejo). So wird der Ex-Federal-Agent vom Präsidenten der Vereinigten Staaten (Charlie Sheen, im Vorspann mit seinem Geburtsnamen Carlos Estevez aufgeführt) angeheuert, nach Mexiko zu fahren, um dort zusammen mit der heissen Undercoveragentin Miss San Antonio (Amber Heard) den irren Mendez aufzuhalten. Doch dies ist selbst für einen wie Machete kein einfaches Unterfangen.


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2.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: Russland, USA 2013
Genres: Action, Crime, Thriller
Laufzeit: 107 Minuten

Kinostart: 19.12.2013
Verleih: Impuls Pictures AG

Regie: Robert Rodriguez
Drehbuch: Kyle Ward, Robert Rodriguez, Marcel Rodriguez
Musik: Robert Rodriguez, Carl Thiel

Darsteller: Danny Trejo, Mel Gibson, Demián Bichir, Amber Heard, Michelle Rodriguez, Sofía Vergara, Charlie Sheen, Lady Gaga, Antonio Banderas, Walt Goggins, Cuba Gooding Jr., Vanessa Anne Hudgens, Alexa Vega, Marko Zaror, Tom Savini, William Sadler, Julio Oscar Mechoso, Callie Hernandez, Billy Blair, Samuel Davis

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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7 Kommentare

Määh. Hat mir bis auf den Cameo von Cuba Gooding Jr., Charlie Sheen als Präsidenten und ein paar gelungenen Onlinern und Trashszenen gar nicht gefallen. Da war der erste Teil um einiges erfrischender und unterhaltsamer. Die neuen Waffen und Ideen sind zwar abgefahren, aber so lose wie sie in den Film integriert wurden, entfalten sie kaum ihr Potential.

2.5

Hat mich auch nicht aus den Socken gehauen. Der Vorgänger hat mir besser gefallen. Der Film hat immer noch tolle Trash Szenen und die Cameo-Auftritt (Gibson) sind sehr gelungen. Aber sonst, wie schon weiter unten geschrieben, viel Leerlauf und Langeweile. Da gibt es weitaus bessere Filme aus diesem Genre.

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Bin dennoch gespannt, wie der Ausflug ins Weltall wird.:-D

mmmh, funktioniert irgendwie nicht wie von mir erhofft, es ging wohl zu viel Zeit verlosen zwischen den teilen, und das "Ende" ist schlichtweg eine Frechheit, und das "in Space", naaaaja, das muss einem nun wirklich nicht zwingend gefallen. Eigentlich schade... Es wirkt alles zu bemüht, die besten Szenen sind diejenigen, die im Vergleich gerade zu hochrealistisch sind, so die Chameleon-storyline und der Puffbesuch... Etwas weniger "ultrabemühte" Trashigkeit hätte nicht geschadet, finde ich.

Abgefahrene Sache mit viel Leerlauf, aber auch mit witzigen Szenen. Sofern man denn auf solche Art von Schwachsinn steht. Zu grinsen gibts auf jedenfall bedeutend weniger als beim Vorgäner. Schade eigenltich...

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