The Lone Ranger (2013)

The Lone Ranger (2013)

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  2. 149 Minuten

Kommentare Total: 13

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Filmkritik: Zug um Zug

_mel_

ich kann mich der kino-kritik anschliessen: der film ist jetzt sicher nicht DAS meisterwerk, aber allemal besser als so mancher kritiker ihn machen will. der "wilde westen" ist schön inszeniert, mit einigen sidekicks auf bekannte spagetthi-western, bei denen ich ab und zu wirklich schmunzeln musste. die story ist alles in allem etwas lang geraten (u.a. auch durch die bereits erwähnte unnötige "rückblende-erzähl-taktik"), schafft es aber, die spannung bis zum schluss zu halten. mir haben beide hauptdarsteller gut gefallen. als nächstes würde ich aber johnny depp gerne mal wieder in einer ernsten rolle sehen - die liegen ihm nämlich immernoch ein stück besser als "comedy", finde ich...

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Hat mir im Gesamtpaket gut gefallen. Der Wilde Westen wurde flott insziniert. Depp und Hammer harmonieren prächtig miteinander und haben alle Witze auf ihrer Seite. Dazu kommt noch die stimmige Action, die vor allem am Anfang und am Schluss Spass machen. Leider hat Lone Ranger mängeln in der Story, Der Mittelteil ist zu sehr in die Länge gezogen worden. Meiner Meinung nach waren vereinzelte Szene unnötig. Dazu kommt noch, dass der Streifen ca. 20-30min zu lange dauert.

El Chupanebrey

Bin positiv überrascht. Ein paar Dinge wollen nicht ganz hinhauen (gewisse Witze, der übertriebene Fokus auf Johnny Depp), doch insgesamt liefert Verbinski eine mitreissende Western-Räuberpistole, die sehr geschichtsbewusst ans Genre herangeht und mehrere sehr gut inszenierte Action-Sequenzen zu bieten hat. Auch der melancholische Ton am Ende fühlt sich sehr stimmig an (à la The Man Who Shot Liberty Valance: "If the legend becomes fact, print the legend").

yan

Lone Ranger ist richtig gut geworden, hätte aber mit der an sich traurigen Thematik beinahe alle Punkte verspielt. Das fantastisch melancholische und meiner Meinung nach absolut notwendige Ende hat aber vieles gerettet. Die angesprochene Schizophrenie ist zwar vorhanden und hat mich zwischendurch geärgert, aber mit gewissen Sätzen am Ende nimmt Verbinski die Ernsthaftigkeit gleich selbst aus der Geschichte und so kann sein Film dann auch als Komödie durchgehen. Es war aber schon nötig, dass er am Rande erwähnte, dass die erzählte Geschichte von Tonto eigentlich eine für Kinderaugen ausgedachte Heldenstory ist, um die schrecklichen Taten gegenüber den Indianern in einem etwas wenig düsterem Ton darzulegen. Johnny Depp war grossartig, wie schon lange nicht mehr. Bösewicht Fichtner ebenso und Armie Hammer, wie auch der restliche Cast ging ein wenig unter. Die Action stimmte, die Sprüche auch. Nur ein wenig kürzer hätte Lone Ranger sein dürfen. Auf jeden Fall eine Überraschung und ein unterhaltsamer Spass mit melancholischem Unterton.

kouasuyu

Viel zu langatmig. Witze und Story sind zu vorausschaubar. Lone Ranger ist der seelenlose Klon von Pirates of the Carribean. Nur spielt er halt im wilden Westen und nicht auf hoher See.

origamimax

Dieser Film war nichts für mich. Depp in der Rolle des Tonto ist zwar witzig, obwohl es eine Kopie von Pirates ist.

fanya

Ich war auch sehr enttäuscht von diesem seichten Western. Das Ganze ist viel zu vorhersehbar und abgesehen von Depp und dem Pferd gibt es nicht viel zu lachen.

somboun

Ich fand den viel zu langatmigen Film nur stellenweise witzig. Es ist ein Disneyfilm. Mehr muss man nicht dazu sagen.

VesperLynd89

"Lone Ranger" ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass ein Millionenbudget (250 Millionen um ganz genau zu sein) und ein Hollywood-Star noch lange keinen guten Film machen. Der Film kommt in den ersten 30 Minuten nicht wirklich auf den Punkt und ist eher verwirrend. Regisseur Gore Verbinski benutzt typische Western-Elemente wie das Spiel mit Schatten und packende Verfolgungsjagden. Allerdings kommt erst nach 45 Minuten der erste Lacher. Eigentlich erwartet vom "Fluch der Karibik"-Duo bestehend aus Regisseur Verbinski und Produzent Jerry Bruckheimer Besseres. Die verschiedenen Handlungen der einzelnen Figuren werden derart verwoben, dass man nur schwer den Überblick behalten kann. Deshalb ist es auch keine grosse Überraschung, wenn gegen Ende des Films plötzlich jeder gegen jeden kämpft.

Johnny Depp ist eigentlich der einzige Sonnenschein in diesem Film. Wenn er sich über das "Seelenpferd" aufregt oder seinen toten Vogel auf dem Kopf füttert, kann man sich ein Grinsen nicht verkneifen. Seine Maske ist mal wieder klasse. Auch die Actionszenen gerade am Ende des Films sind nicht zu verachten.

Aber auch eher kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sein Kompagnon ziemlich blass an seiner Seite aussieht. Ausserdem schafft es der Film nicht, die Freundschaft der beiden glaubhaft zu vermitteln. Die wenigen Witze tragen nicht die 149 Minuten Laufzeit des Films und die Handlung zieht sich wie Kaugummi.

Alles in allem eine Enttäuschung (1.5/6)

muri

Ich versteh diese Basherei nicht so ganz. Der Film bietet aufwändige Unterhaltung in reiner Bruckheimer-Form. Flotte Sprüche von Depp, ein etwas lahmer Hammer und viel Western-Feeling machen das Ganze zwar nicht sensationell stark und weltbewegend, wie damals die Piraten, aber absolut sehenswert.

Gut, die Rahmengeschichte hätte nicht sein müssen, die Bösewichte sind etwas gar dämlich und logisch muss es auch nicht sein. Aber so ergeben sich 140 Minuten fast durchgehend gute Unterhaltung, die auf einen zweiten Teil hoffen lassen.

William Fichtner ist halt wirklich toll. Wenn man diese Rolle hier mit seiner in "Elysium" vergleicht... Stark!

muri

Blu-ray-Review: Hör mal auf, den Vogel zu füttern!

Ghost_Dog

Also mich konnte er gut unterhalten, hatn paar geile szenen umd witzige momente. Zudem sehen die zwei ultrastylish aus, macht popcorn maessig laune.

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