The Last Stand (2013)

The Last Stand (2013)

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  2. 107 Minuten

Kommentare Total: 8

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muri

Filmkritik: Welcome to Sommerton!

db

The Last Stand hatte für mich jedenfalls Nostalgie-Faktor, denn zwischendurch konnte man wirklich den Arnold entdecken, der einst in Terminator begeistert hatte. Als Gesamtpacket, war es jedoch ein Zusammengeschwurbel von vielen Storyelementen, die irgendwie nicht miteinander funktionieren wollten, viel Leerlauf boten und lediglich zwischendurch freiwillig und viel öfters unfreiwillig zum Schmunzeln anregen. Meistens aber fragte ich mich, was sie genau mit dem Film erreichen wollten. Wenn sie schon einen Sheriff zum Anker nehmen, der sich in einem verschlafenen Kaff zur Ruhe setzen will, dann sollte auch genau dieses Kaff und dessen Bewohner das Zentrum der Handlung sein und nicht ständig die unfähigen FBIs dazwischen schneiden, welche kaum mehr als Füller sind. Wäre IMO einiges beser gewesen, die Handlung nur in dem Kaff spielen zu lassen und dann dort mit Hilfe von allen Bewohner die anrückende Mafia, die sich im Dorf festsetzen will, zurück zu schlagen.

Fazit: Last Stand hat einige nette Old-School Momente, aber meistens ist es ein mässig gelungenes Geschwurbel aus diversen Themen, welche zwischendurch mit nerviger Jackass-Comedy gestört werden.

Ach ja, die schweizer Konten sind auch nicht mehr so sicher wie früher...

crs

Ein dämlicher Film, der selber viel zu spät merkt, wie dämlich er eigentlich ist (Stichwort: Grosi). Arnie hat zudem sein "Haltbarkeitsdatum" schon deutlich überschritten. Schwachen Filmchen.

The Last Stand ist übrigens das Hollywooddebüt von Ji-woon Kim (A Bittersweet Life, I Saw The Devil, The Good, the Bad, and the Weird). Wie John Woo 20 Jahre zuvor muss auch er anscheinend zuerst einen dummen Actioner drehen, bevor er die coolen Sachen machen darf. In diesem Sinne freue ich mich schon mal auf Kims Face/Off 😊

El Chupanebrey

Was habt ihr denn alle? Bin jetzt auf einmal ich der Apologet von Ahnuld-Actionstreifen? The Last Stand ist grundsolide, knallige Unterhaltung. Natürlich kann über dieses und jenes diskutieren (die Einzeiler hauen jeweils nicht so hin), aber im Grossen und Ganzen ist Ji-woon Kim hier ein schönes Hybridwesen aus klassischem Westernplot und Schwarzenegger-Actioner gelungen. Hübsche Anspielungen auf Rio Bravo, High Noon, Once Upon a Time in the West und The Wild Bunch inklusive.

3.5

Chemic

You make us immigrants look bad! :-)

Ist doch schön das es heute noch Filme gibt die exakt das liefern was man auf Grund vom Trailer und Plakat erwartet. Freu mich schon mal auf den kommenden Stallone-Film.

Murikov

Als ein grosser Fan koreanischer Machart (Stichwörter Vengeance Trilogie, JSA oder Chaser) und klassischer Arnie-Streifen, war meine Vorfreude auf The Last Stand natürlich riesig. Ein renommierter südkoreanischer Regisseur und Ahnold himself in einem Streifen? Wo gibts denn das?! 😮

Doch schon nach der ersten Hälfte (in Originalsprache, mit Ahnold-Akzent versteht sich) folgte schon etwas Ernüchterung; Arnie hat schon meilenweit bessere Sprüche von sich geben lassen (Stichwort Commando), die Action war etwas seicht, der Film voller Schleichwerbung (Chevrolet?) und die Nebendarsteller etwas unnötig (sorry Knoxville...). Bis zum Schluss wurde es auch nicht unbedingt besser. Da bietet selbst Expendables 2 schon viel mehr.

Arnie und seiner filmographischen Vergangenheit zuliebe würde ich dem Streifen gerne die volle Punktzahl verleihen. Aber das Endprodukt The Last Stand täuscht leider nicht darüber hinweg, dass wir nicht mehr in den goldenen Achtzigern leben und Ahnold auch schon etwas in die Jahre gekommen ist. Schade! 😕

5.5/10

yan

Asiaten machen lustige Polizisten. Irgendwie hat das auch hier was. Scheriff Ahnold, Deputys zum Kaputtlachen und auch ein CIA-FBI-weiss-ich-was-Verein, der die Sache nie in den Griff kriegt. Der Bösewicht klischeetriefend mit einer Portion Fast & Furious, damits auch mit den Zuschauer ein bisschen besser klappt und dazu viel Lärm um nichts.
Wäre der Film nicht so selbstironisch, könnte man wohl nochmals zwei Sterne abziehen, da aber der Humor stimmt und auch actiontechnisch, mehr gelacht, als gestaunt werden kann, hab ich mich doch stellenweise gut unterhalten gefühlt. Trotzdem ist Arnies Wiederbelebung alles andere als ein Meisterwerk. Geprägt von Längen, Klischees und unfreiwilliger Komik, kann man das Teil auch getrost links liegen lassen.

woc

Blu-ray-Review: Don't park in the firezone!

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