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The Last Stand (2013)

Hei, du hast da was auf dem Shirt

In Las Vegas wird mitten in der Nacht eine heikle Operation durchgeführt. FBI-Agent Bannister (Forest Whitaker) will den brutalen Drogenboss Cortez (Eduardo Noriega) in einer Nacht- und Nebelaktion in ein Gefängnis verlegen, in dem ihn die Todesstrafe erwartet. Was auf dem Papier als riskante, aber kontrollierbare Situation gilt, wird in der Realität zum Fiasko. Cortez kann entkommen und macht sich im ultraschnellen Auto und mit Geisel auf den Weg nach Mexiko.


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4.0 Sterne 

» Filmkritik

3.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Französischer Titel: Le dernier rempart

Drehort: USA 2013
Genres: Action, Crime, Thriller
Laufzeit: 107 Minuten

Kinostart: 31.01.2013
Verleih: Rialto Film AG

Regie: Ji-woon Kim
Drehbuch: Andrew Knauer
Musik: Mowg

Darsteller: Arron Shiver, Arnold Schwarzenegger, Forest Whitaker, Titos Menchaca, Richard Dillard, Eduardo Noriega, Luis Guzmán, Doug Jackson, Jaimie Alexander, Mathew Greer, Peter Stormare, Chris Browning, Zach Gilford, Christiana Leucas, Johnny Knoxville, Daniel Henney, Rio Alexander, John Patrick Amedori, James Burnett, David Midthunder

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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8 Kommentare

» Filmkritik: Don't park in the firezone!

Asiaten machen lustige Polizisten. Irgendwie hat das auch hier was. Scheriff Ahnold, Deputys zum Kaputtlachen und auch ein CIA-FBI-weiss-ich-was-Verein, der die Sache nie in den Griff kriegt. Der Bösewicht klischeetriefend mit einer Portion Fast & Furious, damits auch mit den Zuschauer ein bisschen besser klappt und dazu viel Lärm um nichts.
Wäre der Film nicht so selbstironisch, könnte man wohl nochmals zwei Sterne abziehen, da aber der Humor stimmt und auch actiontechnisch, mehr gelacht, als gestaunt werden kann, hab ich mich doch stellenweise gut unterhalten gefühlt. Trotzdem ist Arnies Wiederbelebung alles andere als ein Meisterwerk. Geprägt von Längen, Klischees und unfreiwilliger Komik, kann man das Teil auch getrost links liegen lassen.

Als ein grosser Fan koreanischer Machart (Stichwörter Vengeance Trilogie, JSA oder Chaser) und klassischer Arnie-Streifen, war meine Vorfreude auf The Last Stand natürlich riesig. Ein renommierter südkoreanischer Regisseur und Ahnold himself in einem Streifen? Wo gibts denn das?! :-O

Doch schon nach der ersten Hälfte (in Originalsprache, mit Ahnold-Akzent versteht sich) folgte schon etwas Ernüchterung; Arnie hat schon meilenweit bessere Sprüche von sich geben lassen (Stichwort Commando), die Action war etwas seicht, der Film voller Schleichwerbung (Chevrolet?) und die Nebendarsteller etwas unnötig (sorry Knoxville...). Bis zum Schluss wurde es auch nicht unbedingt besser. Da bietet selbst Expendables 2 schon viel mehr.

Arnie und seiner filmographischen Vergangenheit zuliebe würde ich dem Streifen gerne die volle Punktzahl verleihen. Aber das Endprodukt The Last Stand täuscht leider nicht darüber hinweg, dass wir nicht mehr in den goldenen Achtzigern leben und Ahnold auch schon etwas in die Jahre gekommen ist. Schade! :-/

5.5/10

You make us immigrants look bad! :-)

Ist doch schön das es heute noch Filme gibt die exakt das liefern was man auf Grund vom Trailer und Plakat erwartet. Freu mich schon mal auf den kommenden Stallone-Film.

Was habt ihr denn alle? Bin jetzt auf einmal ich der Apologet von Ahnuld-Actionstreifen? The Last Stand ist grundsolide, knallige Unterhaltung. Natürlich kann über dieses und jenes diskutieren (die Einzeiler hauen jeweils nicht so hin), aber im Grossen und Ganzen ist Ji-woon Kim hier ein schönes Hybridwesen aus klassischem Westernplot und Schwarzenegger-Actioner gelungen. Hübsche Anspielungen auf Rio Bravo, High Noon, Once Upon a Time in the West und The Wild Bunch inklusive.

3.5