Weiter zu OutNow.CH »
X

Kokowääh 2 (2013)

Guguseli

Zwei Jahre ist es nun her, seit Henry (Til Schweiger) sich mit seiner kleinen Tochter Magdalena (Emma Schweiger) bekannt gemacht und sie in sein Leben gelassen hat. Zusammen mit Freundin Katharina (Jasmin Gerat) ist daraus eine Patchwork-Familie geworden, zu der auch immer wieder Tristan (Samuel Finz) stösst, der lange glaubte, Magdalenas leiblicher Vater zu sein.


Unsere Kritiken

3.0 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehort: Deutschland 2013
Genre: Komödie
Laufzeit: 122 Minuten

Kinostart: 07.02.2013
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Til Schweiger, Torsten Künstler
Drehbuch: Béla Jarzyk, Til Schweiger
Musik: Dirk Reichardt, Martin Todsharow

Darsteller: Arthur Abraham, Andreas Adam, Sascha Alexander, Loyd Bateman, Jytte-Merle Böhrnsen, Sarah Brandner, Anne-Sophie Briest, Paula Bruss, Gedeon Burkhard, Sofia Eroshevic, Samuel Fintzi, Jasmin Gerat, Britta Hammelstein, Julia Jentsch, Paula Kalenberg, Torsten Künstler, Martin Laue, Nicole Lechmann, Nico Liersch, Maurizio Magno

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

2 Kommentare

Schweiger bleibt Schweiger. Nach dem schwachen Ausritt ins Actiongenre kehrt Til Schweiger zu dem zurück, was ihn so beliebt gemacht hat - seine kitschigen und herzigen Liebeskomödien. Kokowääh 2 ist so ziemlich alles: romantisch, kitschig, herzig, lustig, nervig, doof, unterhaltsam, langatmig, emotional oder auch ein gesunder Mischmasch zwischen Realität und Fiktion. Darum ist das Endresultat zwar immer mal wieder sehr sympathisch und gerade die Kinder machten einen tollen Job. Schweiger kann Geschichten erzählen, doch manchmal ist er zu sehr darauf fokussiert, dass ein Witz auch der Zeit entsprechend funktioniert. Viel wirkt dadurch gekünstelt oder auf cool getrimmt. Gewisse Szenen sind haarsträubend dämlich, andere wiederum tatsächlich herzerwärmend komisch. Matthias Schweighöfer, Ghetto-Tochter mit Mutter in der Drogerie und der doofe Österreicher haben dem Film in keiner Hinsicht gut getan. Emma und Til hingegen sind trotz Genuschel irgendwie immer noch sympathisch geblieben.

Zusätzlich einen grossen Pluspunkt für den sehr schön gewählten Soundtrack.

» Filmkritik: Duschlampe? Duschlampe!