Jobs (2013)

Jobs (2013)

jOBS - Die Erfolgsstory von Steve Jobs

Uniabbrecher Steven Paul Jobs hatte schon immer seine ganz eigenen Ideen. So gründete er 1976 zusammen mit seinem Kumpel Steve Wozniak das Unternehmen "Apple Computer Company". Doch als die Firma dank ihrer Computer immer grösser wurde, wuchs im eigenen Lager auch der Widerstand gegen den Gründer.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
128 Minuten
Produktion
, 2013
Kinostart
,
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 1 Englisch, mit deutschen Untertitel, 02:12

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I have a Vision

Uniabbrecher Steven Paul Jobs hatte schon immer seine ganz eigenen Ideen. So gründete er 1976 zusammen mit seinem Kumpel Steve Wozniak das Unternehmen "Apple Computer Company". Doch als die Firma dank ihrer Computer immer grösser wurde, wuchs im eigenen Lager auch der Widerstand gegen den Gründer.

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Kommentare Total: 7

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Steve Jobs war wohl zu Beginn seiner Karriere ein ziemlicher Kotzbrocken, der es aber verstand, die Leute zu begeistern. Es ist klar, dass in so kurzer Zeit die Geschichte nicht so detailreich erzählt werden kann. Dennoch erkennt man die Meilensteine. Auch, dass Steve Jobs im Laufe der Zeit etwas zahmer geworden ist, sicher auch wegen den zum Teil bitteren Erfahrungen, die er machen musste.

Ashton Kutcher fand ich in dieser Rolle wirklich gut, jederzeit glaubwürdig. Und auch die Nebenrollen sind echt gut besetzt. Rein auch schon vom Aussehen her, dies sieht man im Abspann recht gut.

Bin gespannt, was der neue Film, der dieses Jahr (2015) erscheinen soll, aus der Geschichte von Steve Jobs macht.

fri

Naja also ich habe ja auch nicht erwartet, dass jemand 40 Jahre in 122 Minuten erzählen kann, von daher fand ich die "Highlights" gut, die ich allerdings schon kannte, aus den Büchern "Steve Jobs und die Geschichte eines aussergewöhnlichen Unternehmens" und iWoz. Der Apple II war halt lange Zeit die Cashcow von Apple, darum wird der wohl so oft erwähnt... Und eines stimmt schon, die Krisen bekommt man gar nicht so richtig mit, und davon gab's bei Apple ja genug!

El Chupanebrey

Schrecklich, einfach schrecklich. Klischee wird an Klischee gereiht, die Erzählstruktur ergibt überhaupt keinen Sinn und nichts und niemandem wird jemals richtig auf den Grund gegangen, weder Jobs (oder sonst einer Figur), noch Apple als Firma oder Phänomen, noch den angeblich so bahnbrechenden Produkten. 30 Minuten wird einem der Apple II als bahnbrechendes Gerät angepriesen; wirklich zu sehen bekommt man ihn nie. Dauernd wird von "Erfolg" und "Krise" gesprochen, ohne dass sich irgendetwas auch nur ein bisschen verändert. Und auch im technischen Bereich klappt nichts (diese grauenhaft grelle Beleuchtung!).

Aufgerundete 2.

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