Jack the Giant Slayer (2013)

Jack and the Giants

*Honigkuchenpferdstrahl*

Einer Legende zufolge wollten Gelehrte einst mithilfe von Zauberbohnen in den Himmel gelangen. Die gigantischen Bohnenranken führten jedoch in ein von Riesen bevölkertes Land. Lange bekriegten sich Menschen und Riesen, bis man das Herz eines Riesen zu einer Krone schmiedete, mit der die Ungeheuer beherrscht und aus der Menschenwelt vertrieben werden konnten.


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4.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Jack and the Giants
Französischer Titel: Jack le chasseur de géants

Drehort: USA 2013
Genres: Abenteuer, Fantasy
Laufzeit: 114 Minuten

Kinostart: 14.03.2013
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Bryan Singer
Drehbuch: Darren Lemke, Christopher McQuarrie, Dan Studney, David Dobkin
Musik: John Ottman

Darsteller: Nicholas Hoult, Eleanor Tomlinson, Ewan McGregor, Stanley Tucci, Eddie Marsan, Ewen Bremner, Ian McShane, Christopher Fairbank, Simon Lowe, Mingus Johnston, Ralph Brown, Joy McBrinn, Chris Brailsford, Warwick Davis, Craig Salisbury, Peter Bonner, Lee Boardman, Lee Whitlock, Jody Halse, Richard Dixon

» The Internet Movie database (IMDb)


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6 Kommentare

Meiner Meinung nach beginnt der Film schwach. Die hölzernen Schauspieler (beiden Hauptdarsteller) und die lahme Erzählweise machen aus den ersten 30min einen langweiligen Film. Erst als die eigentlichen Stars, die Riesen, ins Spiel kommen, nimmt der Streifen fahrt auf. Jack and the Giants kann dank guter Action, abenteuerlicher Atmosphäre und witzigen Riesen punkten.

Kindergerechtes Abenteuer 3.5 Sterne.

Regisseur Bryan Singer, den man von den X-Men-Filmen kennt, inszeniert hier ein Märchen, dass vor Bildgewalt nur so strotzt. Die Riesen wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die Übergänge zwischen tatsächlich gedrehten und computeranimierten Szenen ist fliessend. Der Soundtrack ist klasse und der Cast ist zu jedem Zeitpunkt glaubwürdig.

Als Zuschauer weiss man allerdings zu Beginn bereits wie der Hase läuft. Der Erzählstil macht es offensichtlich, dass Jack und die Prinzessin Isabelle irgendwann mal zusammen kommen. Das hätte man auch spannender lösen können. Zudem hätte man die Geschichte noch witziger gestalten können. Die einzige Figur, die permament gute Sprüche bringt, ist Elmont, gespielt von Ewan McGregor.

Tolles Märchen mit kleinen Schönheitsfehlern (4/6)

Jack and the Giants beginnt wie bereits erwähnt mit einem fürchterlichen Intro, dass man auf soviele Arten hätte schöner gestalten können. Danach wirft uns Singer den Märchenfutternapf nur so vor die Füsse. Zu plump, zu einfallslos und zu unspektakulär. Klar, die Bilder gefallen und auch beim Riesenboss hat man sich Mühe gegeben, doch die Geschichte wird so höhepunktlos vorgetragen, dass auch die schönen Animationen nicht viel an der Spannung ändern. Die Schauspieler sind in Ordnung, wobei man von Hoult und Tomlinson bisschen mehr hätte erwarten können. Dafür überzeugt aber McGregor, den ich sowieso sehr gerne sehe. Jack and the Giants ist nicht schlecht, aber viel zu durchschnittlich um im dicht besiedelten Fantasygenre nicht schnell wieder in Vergessenheit zu geraten.
Aber ja muri, das Büsi war toll :)

...und erst das häääärzige Büsi! Mein heimlicher Held des Films ;)

Schöner Start, nette erste Hälfte, die Lust auf die zweite Hällfte des Films mache. Darstellerisch toll mit Ewan McGregor und Stanley Tucci, während Nicholas Hoult den ganzen Film über etwas blass bleibt.

Was dann fürs grosse FInale passiert, ist jedoch nicht mehr besonders sehenswert. Es wird das Budget gebraucht, Action von der Stange geboten und der "Zauber" des Beginns verblasst zunehmend. Schade, hätte man das Niveau der ersten knapp 50-60 Minuten durchgehalten, wärs ein Knaller geworden.

Trotzdem sehenswert, da die Animationen gelungen sind und Bill Nighy als Zweiköpfer stimmlich einwandfrei.

3.5 grosse Kerle mit Bööggen in der Nase