Jack the Giant Slayer (2013)

Jack the Giant Slayer (2013)

Jack and the Giants

Seit Jahrzehnten herrscht Frieden zwischen Menschen und Riesen. Doch als Prinzessin Isabelle in das Reich der Riesen entführt wird, macht sich der junge Landarbeiter Jack auf, um sie zu retten. Doch dies ist leichter gesagt als getan, muss er doch unentdeckt bleiben, um nicht einen Krieg auszulösen.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
114 Minuten
Produktion
2013
Kinostart
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Links
IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 02:20

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Seit Jahrzehnten herrscht Frieden zwischen Menschen und Riesen. Doch als Prinzessin Isabelle in das Reich der Riesen entführt wird, macht sich der junge Landarbeiter Jack auf, um sie zu retten. Doch dies ist leichter gesagt als getan, muss er doch unentdeckt bleiben, um nicht einen Krieg auszulösen.

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Kommentare Total: 6

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Meiner Meinung nach beginnt der Film schwach. Die hölzernen Schauspieler (beiden Hauptdarsteller) und die lahme Erzählweise machen aus den ersten 30min einen langweiligen Film. Erst als die eigentlichen Stars, die Riesen, ins Spiel kommen, nimmt der Streifen fahrt auf. Jack and the Giants kann dank guter Action, abenteuerlicher Atmosphäre und witzigen Riesen punkten.

Kindergerechtes Abenteuer 3.5 Sterne.

VesperLynd89

Regisseur Bryan Singer, den man von den X-Men-Filmen kennt, inszeniert hier ein Märchen, dass vor Bildgewalt nur so strotzt. Die Riesen wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die Übergänge zwischen tatsächlich gedrehten und computeranimierten Szenen ist fliessend. Der Soundtrack ist klasse und der Cast ist zu jedem Zeitpunkt glaubwürdig.

Als Zuschauer weiss man allerdings zu Beginn bereits wie der Hase läuft. Der Erzählstil macht es offensichtlich, dass Jack und die Prinzessin Isabelle irgendwann mal zusammen kommen. Das hätte man auch spannender lösen können. Zudem hätte man die Geschichte noch witziger gestalten können. Die einzige Figur, die permament gute Sprüche bringt, ist Elmont, gespielt von Ewan McGregor.

Tolles Märchen mit kleinen Schönheitsfehlern (4/6)

yan

Jack and the Giants beginnt wie bereits erwähnt mit einem fürchterlichen Intro, dass man auf soviele Arten hätte schöner gestalten können. Danach wirft uns Singer den Märchenfutternapf nur so vor die Füsse. Zu plump, zu einfallslos und zu unspektakulär. Klar, die Bilder gefallen und auch beim Riesenboss hat man sich Mühe gegeben, doch die Geschichte wird so höhepunktlos vorgetragen, dass auch die schönen Animationen nicht viel an der Spannung ändern. Die Schauspieler sind in Ordnung, wobei man von Hoult und Tomlinson bisschen mehr hätte erwarten können. Dafür überzeugt aber McGregor, den ich sowieso sehr gerne sehe. Jack and the Giants ist nicht schlecht, aber viel zu durchschnittlich um im dicht besiedelten Fantasygenre nicht schnell wieder in Vergessenheit zu geraten.
Aber ja muri, das Büsi war toll :)

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