The Internship (2013)

PRAKTI.COM

Klassenreunion auf Hogwarts

Ausgerechnet von einem Kunden erfahren die beiden Uhrenverkäufer Billy (Vince Vaughn) und Nick (Owen Wilson), dass ihre Firma pleite ist. Niemand kauft mehr Armbanduhren, denn wenn man die Zeit wissen möchte, schaut man einfach auf sein Smartphone. So sind Billy und Nick vom einen auf den anderen Tag arbeitslos und wissen nicht, was sie tun sollen. Nick findet zwar recht schnell einen Job bei einem Matratzenverkäufer (Will Ferrell), doch das Wahre ist es nicht. Da kommt Billy eines Tages mit dem Vorschlag, ein Praktikum bei Google zu machen. Obwohl sie keine Ahnung von Informatik haben und beim Vorstellungsgespräch völlig versagen, erhalten sie von den Verantwortlichen eine Chance.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: PRAKTI.COM
Französischer Titel: Les stagiaires

Drehort: USA 2013
Genre: Komödie
Laufzeit: 119 Minuten

Kinostart: 26.09.2013
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Shawn Levy
Drehbuch: Vince Vaughn, Jared Stern
Musik: Christophe Beck

Darsteller: Vince Vaughn, Owen Wilson, Rose Byrne, Aasif Mandvi, Max Minghella, Josh Brener, Dylan O'Brien, Tiya Sircar, Tobit Raphael, Josh Gad, Jessica Szohr, Rob Riggle, Eric André, Harvey Guillen, Gary Anthony Williams, Bruno Amato, Joanna Garcia, Anna Enger, Sean Goulding, Jill Jane Clements

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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5 Kommentare

» Filmkritik: This movie is brought to you by....

Shawn Levy hat hier in Zusammenarbeit mit Vince Vaughn eine typische amerikanische Kömödie abgeliefert. Der Film unterhält zweifellos, obwohl die Gags und Dialoge manchmal zu gestellt oder zu lang wirken. Nach einem schnellen und kompakten Einstieg zieht sich der Film etwas, da sich plötzlich neben der eigentlichen Handlung noch weitere Nebenhandlungen entwickeln (Nick verguckt sich in Dana, gespielt von Rose Byrne; die Rivalität innerhalb der Teams...). All diese Handlungsstränge sind vorhersehbar und nicht zwangsläufig notwendig. Die Grundessenz des Films ist eigentlich lobenswert: Alt und Jung lernen voneinander und ein Austausch nützt Beiden. Allerdings wird man trotzdem das Gefühl nicht los, dass es sich hier um einen Werbefilm für Google handelt. Das fantastische Arbeitsklima, die tollen Räumlichkeiten, das vielseitige Freizeitangebot - all das drängt sich dem Zuschauer in permanenter Intensität auf. Auch am Ende freuen sich alle mit dem Gewinnerteam und keiner ist sauer, weil er keinen Job ergattern konnte. Dieses "Happy Family"-Getue ist einfach nur unglaubwürdig.

Typische amerikanische Kömödie (3.5/6)

Ja, da würde ich als Google-Obermotz auch die Dreherlaubnis erteilen - denn man bedenke, was ein 2-stündiger Werbespot, der in den Kinos der ganzen Welt ausgestrahlt wird, sonst kosten würde...

Aber auch abgesehen davon ist der Film 3 Kilometer gegen den Wind vorhersehbar und einige Handlungsstränge sind zum Einschlafen langweilig. Die Figur von Rose Byrne hätte man am besten gleich ganz rausgestrichen, dann hätte es der Film vielleicht auf 90 Minuten geschafft.

Das Beste waren die End-Credits. Ebenfalls Google-Werbespot in Reinkultur, aber wenigstens originell gemacht...

Sympathische Darsteller, lustige Story, aber schlussendlich halt doch nicht so viel Neues oder Weltbewegendes dabei. Ein paar Sequenzen waren richtig gut, die Anspielungen auf "Flashdance" fand ich witzig und der Einblick in die Welt von Google (so wahr sie denn ist..) macht Spass.

Hirn abschalten!

» Filmkritik: Google doch selbst