The Internship (2013)

The Internship (2013)

PRAKTI.COM

Als die beiden Old-School-Verkäufer Nick und Billy ihren Job verlieren, suchen sie auch im Internet nach einem neuen. Sie entdecken dabei ein Praktikumsprogramm von Google. Die beiden melden sich an und müssen sich beim Kampf um einen Arbeitsplatz mit 20-jährigen Informatikgenies herumschlagen.

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
119 Minuten
Produktion
2013
Kinostart
- Verleiher: Fox
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 3 Deutsch, 01:27

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Google doch selbst

Als die beiden Old-School-Verkäufer Nick und Billy ihren Job verlieren, suchen sie auch im Internet nach einem neuen. Sie entdecken dabei ein Praktikumsprogramm von Google. Die beiden melden sich an und müssen sich beim Kampf um einen Arbeitsplatz mit 20-jährigen Informatikgenies herumschlagen.

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Als die beiden Old-School-Verkäufer Nick und Billy ihren Job verlieren, suchen sie auch im Internet nach einem neuen. Sie entdecken dabei ein Praktikumsprogramm von Google. Die beiden melden sich an und müssen sich beim Kampf um einen Arbeitsplatz mit 20-jährigen Informatikgenies herumschlagen.

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Kommentare Total: 5

muri

Blu-ray-Review: This movie is brought to you by....

VesperLynd89

Shawn Levy hat hier in Zusammenarbeit mit Vince Vaughn eine typische amerikanische Kömödie abgeliefert. Der Film unterhält zweifellos, obwohl die Gags und Dialoge manchmal zu gestellt oder zu lang wirken. Nach einem schnellen und kompakten Einstieg zieht sich der Film etwas, da sich plötzlich neben der eigentlichen Handlung noch weitere Nebenhandlungen entwickeln (Nick verguckt sich in Dana, gespielt von Rose Byrne; die Rivalität innerhalb der Teams...). All diese Handlungsstränge sind vorhersehbar und nicht zwangsläufig notwendig. Die Grundessenz des Films ist eigentlich lobenswert: Alt und Jung lernen voneinander und ein Austausch nützt Beiden. Allerdings wird man trotzdem das Gefühl nicht los, dass es sich hier um einen Werbefilm für Google handelt. Das fantastische Arbeitsklima, die tollen Räumlichkeiten, das vielseitige Freizeitangebot - all das drängt sich dem Zuschauer in permanenter Intensität auf. Auch am Ende freuen sich alle mit dem Gewinnerteam und keiner ist sauer, weil er keinen Job ergattern konnte. Dieses "Happy Family"-Getue ist einfach nur unglaubwürdig.

Typische amerikanische Kömödie (3.5/6)

ebe

Ja, da würde ich als Google-Obermotz auch die Dreherlaubnis erteilen - denn man bedenke, was ein 2-stündiger Werbespot, der in den Kinos der ganzen Welt ausgestrahlt wird, sonst kosten würde...

Aber auch abgesehen davon ist der Film 3 Kilometer gegen den Wind vorhersehbar und einige Handlungsstränge sind zum Einschlafen langweilig. Die Figur von Rose Byrne hätte man am besten gleich ganz rausgestrichen, dann hätte es der Film vielleicht auf 90 Minuten geschafft.

Das Beste waren die End-Credits. Ebenfalls Google-Werbespot in Reinkultur, aber wenigstens originell gemacht...

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