Inside Llewyn Davis (2013)

Inside Llewyn Davis (2013)

New York im Winter 1961: Der Folksänger Llewyn Davis ist pleite und ohne Wohnung, hat gerade die Partnerin seines besten Freundes geschwängert und sucht eine Katze, auf die er eigentlich hätte aufpassen müssen. Nun will er nach Chicago, um dort einen bekannten Musikproduzenten aufzusuchen.

Regie
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Darsteller
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Genre
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Laufzeit
105 Minuten
Produktion
, 2013
Kinostart
, , - Verleiher: Elite
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Trailer 1 Deutsch, 02:26

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Keine Katzenmusik

New York im Winter 1961: Der Folksänger Llewyn Davis ist pleite und ohne Wohnung, hat gerade die Partnerin seines besten Freundes geschwängert und sucht eine Katze, auf die er eigentlich hätte aufpassen müssen. Nun will er nach Chicago, um dort einen bekannten Musikproduzenten aufzusuchen.

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Kommentare Total: 4

euros

Ist es nicht toll dass es sich jemand leisten kann einen Film gänzlich befreit von Mainstream-Alluren, von dümmlichen Witz-Zoten und auch noch mit dem Anspruch dass die Seher "konzentriert bei der Sache" alle jemals gedrehten Folk-Dokus verinnerlicht haben?
Finde es einfach toll nicht alles 3x erklärt zu bekommen und .. wie mir einige Mitseher (30 Jahre jünger)versichert haben tut fehlendes "Insiderwissen" dem Vergnügen keinen Abbruch.

Ergo -> nix wie hin

VesperLynd89

Ein Auftritt im New Yorker Gaslight Cafe im Jahr 1961 rahmt die eigentliche Handlung über den Werdegang des erfolglosen Protagonisten Llewyn Davis ein. Für Regie und Drehbuch waren Joel und Ethan Coen zuständig, die man von Filmen wie No Country for old man oder True grit kennt. Als lose Vorlage für Llewyn Davis wählten sie den amerikanischen Folksänger Dave van Ronk, der 2002 verstarb. Heimlicher Star des Films ist die Katze. Sie hat teilweise sogar ganz menschliche Züge, wenn sie aus dem Fenster schaut, Namen von U-Bahn-Stationen "liest" und im selben Moment aufschaut als Llewyn. Dieser wird glaubhaft von Oscar Isaac verkörpert, der den Zuschauer nicht nur mit einem starken Auftritt verzaubert, sondern auch mit seiner markanten Singstimme. Auch Carey Mulligan, von der man spätestens seit ihrem "New York New York"-Auftritt in Shame weiss, dass sie fantastisch singen kann, überzeugt als Sängerin Jean. Sie flucht und beschimpft Llewyn und flippt aus, weil er sein Leben nicht auf die Reihe bekommt. Kaum steht sie aber als Sängerin auf der Bühne sieht man eine eher biedere, schon fast schüchterne Frau. Dieses Spannungsfeld verkörpert Mulligan ausserordentlich gut.

Der Einzige, der so gar nicht in das ganze Geschehen passen will, ist Justin Timberlake. Singen kann er zwar, wirkt aber einfach fehl am Platz und ist glücklicherweise nicht all zu oft im Bild. 😄 Apropos Gesang und Musik: Für Freunde der Folkmusik ist dieser Film ein wahres Freudenfest. Alle Lieder werden ausgespielt. Das sollte man vielleicht im Vorfeld wissen, wenn die eigenen Präferenzen vielleicht woanders liegen. Meistens handelt es sich bei den Liedern um Ohrwürmer, die man teilweise auch schon kennt wie z.B. 500 miles oder die in verschiedenen Versionen (accapella/mit Begleitung) zu hören sind. Auf der narrativen Ebene ist es zwar zu keinem Zeitpunkt langweilig, aber es fehlt irgendetwas. Vielleicht eine Entwicklung oder Transformation der Hauptfigur. Vielleicht mehr Witz. Oder mehr Storytiefe. Der Zuschauer ist nämlich nach dem Film genauso schlau wie vorher.

Schöne Musik, tolle Darsteller, aber irgendetwas fehlt (4.5/6)

andycolette

Das war atemberaubendes Kino ganz sicher Super oscarchancen super Handlung Story und sensationell Darsteller allen voran Oscar Isaac !!!! Das ist Kino!!!!!

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