The Hunger Games: Catching Fire (2013)

The Hunger Games: Catching Fire (2013)

Die Tribute von Panem - Catching Fire
  1. ,
  2. 146 Minuten

Kommentare Total: 15

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db

bin ja gespannt was von dem Buch noch übrig beibt, wenn sie es durch den PG-13 Filter gejagd haben....

crs

Der beste Blockbuster des Jahres - ok, das ist heuer nicht wirklich schwer. Der Film ist packend UND intelligent. Die ersten 90 Minuten sind einfach perfekt. Die Arena-Szenen fand ich dann nicht mehr so packend wie noch bei Teil eins und

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der Schluss ist etwas konstruiert

, aber ansonsten ist das Teil einfach super.

rm

Filmkritik: Furcht zeigt keine Wirkung, solange noch Hoffnung besteht

rm

Ich staune, dass crs die Arena-Szenen nicht imponiert haben. Gerade die fand ich super. Nicht zuletzt, weil ab da die Leinwand vergrössert wird im IMAX Berlin. Schade, dass es in der Schweiz kein IMAX gibt, das Spielfilme zeigt. Bei Catching Fire merkte ich zum allerersten Mal, dass sich IMAX lohnen kann. Das gab's noch nie. Heck, ich störte mich nicht mal an der dt. Synchronfassung. So gut war der Film. Bis auf die alleremotionalsten Szenen, wo ich es der dt. JLaw einfach nicht abnahm, im Vergleich zum Original, das im Bild zu sehen war.

crs

Ich gehe etwas später noch genauer auf die Arena-Szenen ein, aber zuerst: Am 27.11. eröffnet die Pathé-Gruppe in Genf ein richtiges IMAX und als erster Film wird dort "Catching Fire" in der Originalfassung gezeigt. Wer kommt mit? ;-)

muri

Bin jetzt nicht soooo begeistert, wie viele hier. Der Anfang zieht sich extrem in die Länge und auch wenn man da etwas "aufbaut", so wird der Zuschauer unruhig, bis es endlich los geht. In der Arena (sehr gut aufgebaut) geht mir die Dramatik und Intensität gegenüber dem ersten Teil verloren. Die "Fallen" sind interessant, aber man fiebert nicht mehr so mit. Schade.

Der Schluss ist sehr schnell abgehandelt und das mi dem Cliffhanger schon fast nervig.

Übrigens, wer hat alles "unseren" Daniel Bernhardt entdeckt? EInmal blinzeln und er ist wieder weg ;)

Darstelllerisch aber gut, die Haupt-Jünglinge sind okay. Lenny Kravitz überflüssig und Stanley Tucci eine Wucht (hahahahaha).

Guter Film. Aber nicht mehr.

ma

Ich würde den Film nicht einmal als "gut" bezeichnen. Dieses Sequel ist nach dem wirklich tollen ersten Teil eine Enttäuschung. Zu viel Déjà Vu-Gefühl, doofe Nebenfiguren und eine kalte Dreiecksgeschichte. Die Siegestour am Anfang ist das Highlight.

Reptile

Es hat sich definitiv gelohnt, dem neuen Kameramann den Kaffee wegzunehmen, denn "Catching Fire" ist genau so geworden, wie auch der erste Teil der "Hungerspiele" von anfang an hätte sein müssen.

Beide Filme sind Spannend, technisch hochwertig umgesetzt und regen letzten Endes, aufgrund des dort gezeigten Gesellschaftsdenkens, zum nachdenken an.

Aber und das, ist der grosse Pluspunkt für Teil 2, dadurch, das der Kameramann nicht mehr so rumhampelt als hätte er 55 Kaffeebecher pro Stunde intus, wirkt der Film viel direkter, ehrlicher und somit automatisch erwachsener und das, ist auch gut so, denn der neue Mann im Regiestuhl, Francis Lawrence, schnörkelt nicht lange rum und beweist in dieser Fortsetzung sehr viel Mut zur Dunkelheit.

Hand aufs Herz, bis zu "Catching Fire" habe ich noch nie in einem "FSK 12" Film so unzensiert gesehen, wie Leute auf offener Strasse ausgepeitscht, verprügelt oder gar exekutiert werden. Von Giftblasen über Brandwunden bis hin zu Hautverätzungen oder der offenen Gewalt an (computeranimierten) Dschungeltieren, alles wird "en suite" eingefangen und ungeschnitten aufgetischt, da habe ich in manchem FSK 16 Film schon mehr Bildzensur erlebt und somit dürften die viel zitierten Vergleiche zu Twilight, für die Panem-Filme endgültig hinfällig werden, obwohl ich den direkten Vergleich ohnehin nie ganz nachvollziehen konnte.

Abgesehen von ein, zwei kleinen Änderungen oder Kürzungen gegenüber der Romanvorlage, bleibt der Film auch dieses mal wieder sehr Buchgetreu und dürfte somit auch die härtesten Panem-Buchenthusiasten zufriedenstellen.

Alles in allem ist "Catching Fire" eine gelungene Weiterführung der Geschichte mit vielen kleinen aber feinen Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger, welche eher im Detail liegen, als mit der grossen Kelle angerichtet zu werden und somit ist Teil 2 weitaus mehr, als ein lapidarer Lückenfüller bis zum grossen Finale, welches ja sogar auf zwei Filme ausgeweitet werden wird.

Einen oder gar mehrere klare Minuspunkte, gibt es bei "Catching Fire" eigentlich nicht, aber Vorkentnisse, entweder aus den Büchern oder dem Vorgängerfilm sind unabdingbar um richtig nachvollziehen zu können, was da eigentlich abgeht, denn auf eine Einführung oder etwaige Rückblenden für alle "Unwissenden" wird komplett verzichtet.

Mein Fazit: 6 Sterne wären zu viel, 5 jedoch zu wenig, daher vergebe ich hier 5.6 und bin gespannt darauf, wie uns Mr. Francis Lawrence "Mockingjay" Part 1 und 2 servieren wird, denn nach seinem gelungenen Debüt, dürfte sich das nachtrauern um Gary Ross definitiv in Grenzen halten.

jaydo

Sorry, dieser Film ist überbewertet. Zähe erste Hälfte und die Arena Spiele hätten spannender sein können. Ist man dem Film so gutgesinnt weil eine Oscar Preisträgerin die Hauptrolle hat oder wegen dem allgemeinen Hype. 4K (Kitag Kinos) nur ein Marketing-Gag...der Film wurde nie und nimmer in 4k abgedreht...das sieht man. Für 4k ist das Bild mies.

andycolette

Machart Musik sensationell dazu eine super Besetzung das sie auch nicht so schöne Darsteller genommen haben hat mich überrascht!!!! Jennifer Lawrence immer Super sehr lustig Elizabeth Banks sehr lustig und sexy!!!!!!

Astro

Geringfügig besser als der Vorgänger. Nach dem Battle Royal Abklatsch im ersten Teil beginnt die Story nun politisch zu werden.

lafrecciablu

vielleicht liegt's daran, dass ich die bücher nicht gelesen habe, dass bei mir catching fire nicht gezündet hat. die geschichte wirkt löcherig, da fehlt mir doch hie und da eine logik, sei es in den dialogen oder in den geschehnissen. vielleicht kommt dies alles noch. aber als eigenständiger film ist er ziemlich einschläfernd und 2,5 std der wehleidige mimik von jennifer lawrence zuzuschauen, macht es auch nicht spannender (ich meine dies jetzt auch nicht als schlechte schauspielerische leistung). vermutlich funktioniert es als film zum buch, aber als film würde ich behaupten, eher NEIN.

VesperLynd89

Ähnlich wie schon die Harry Potter- oder Twilight-Reihe wird im Moment keine andere Buchverfilmung derart gehypt wie Die Tribute von Panem. Schaut man sich den zweiten Teil der Reihe an, muss man zugeben: zu Recht! Im Gegensatz zum Regisseur des ersten Teils fokussiert sich Regisseur Francis Lawrence weniger auf hübsche Effekte, sondern wirklich vorrangig auf die Geschichte. Bevor es überhaupt zu den Hungerspielen kommt, werden neben den politischen Veränderungen im Land auch ausführlich die Auswirkungen der 74. Hungerspiele erläutert. So machen die Erlebnisse allen Beteiligten, besonders aber Katniss, zu schaffen. Sie wird von Alpträumen geplagt und muss immer wieder mitansehen wie ihre Freunde und Weggefährten verwundet, liquidiert oder entführt werden. Jennifer Lawrence kann deshalb die ganze Palette menschlicher Gefühle abrufen und zeigen, dass sie ihren Oscar (für Silver Linings) durchaus verdient hat. Man wird mitgerissen von ihrem Kampfeswillen, aber leidet auch mit ihr, empfindet die Wut, Trauer und Zerissenheit ihrer Figur. Ein weiteres Plus ist, dass sich die Figuren weiterentwickeln dürfen. So ist die bunt geschminkte Betreuerin Effie (Elizabeth Banks) im ersten Teil noch total übermotiviert und begeistert von den Spielen, in Catching fire merkt man ihr die Gewissensbisse und ihre mitfühlende Seite an. Die Kostüme von Trish Summerville und das Setdesign von Larry Dias fallen ebenfalls positiv auf. In den Kampfszenen ist die Kameraführung wieder etwas wackelig, aber im Vergleich zum ersten Teil viel besser.

Gegen Ende des Films heisst es: "Das System ist zusammengebrochen" - und das in zweierlei Hinsicht. Das System der Hungerspiele, aber auch das Herrschaftssystem in Panem. Es bleibt spannend wie die Geschichte ausgeht, zumindest für diejenigen, die das Buch noch nicht gelesen haben. Die Geschichte des dritten Buches wird in zwei Teilen 2014 und 2015 in die Kinos kommen. Auch hier führt wieder Francis Lawrence die Regie.

Starke Verbesserung zu Teil 1 (5/6)

db

Das Problem bei Trilogiemittelteilen ist immer das gleiche, "there is no beginning and no end". Was sich meistens in einem ziemlich flachen Spannungsbogen und fehlendem Finale zeigt. Catching Fire ist hier nicht anders. Wie auch im Buch beschäftigt sich auch der Film lange mit der Siegestour und wie langsam aber sicher dunkle Wolken über Panem aufziehen. Hier sieht man punktuell sogar, wie Katniss unter den Hunger Games gelitten hat und dies sind auch die Momente wo Jennifer Lawrence wirklich zeigen kann, was für eine gute Schauspielerin ist. Ganz im Gegensatz zum grässlich blassen Josh Hutcherson, der im Alleingang die Romanze noch unglaubwürdiger macht als die zwischen Ron und Hermine.

Der erste Teil ist primär daran gescheitert, dass er zu offensichtlich auf PG-13 getrimmt war, was dem Film zum einen den ganzen Biss nahm und zum anderen die ganze perverse Natur der Hunger Games komplett verharmloste. Catching Fire hat nun einen deutlichen Schritt ins Düstere gemacht und dies tut dem Film sehr gut und erlaubt es ihm auch besser, den Horror der Games und die ansetzende Rebellion gut einzufangen. Leider sind dem Film immer noch klare Limitierungen gesetzt, was sich vor allem ab der zweiten Hälfte zeigt, wenn es wieder in die Arena geht. Selbst wenn die Kameramänner bei den Actionszenen nicht mehr herumzittern, als stünden sie unter Starkstrom, wird die direkte Konfrontation immer noch entweder gemieden oder enorm schnell abgehandelt.

Als Kenner der Bücher konnte ich mich jedenfalls gut orientieren und selbst ohne grosse Erklärungen auch Details aufgreifen oder Logiklücken füllen. Dennoch hat dies auch Grenzen und besonders wenn es in Richtung Arena geht und man sich mit 24 Tributen vertraut machen soll, verliert man schnell den Überblick. Deshalb werden viele Tote zu gesichtslosen Opfern, die erstaunlich schnell von der Bildfläche verschwinden und man sich dafür lieber, lange mit Affen beschäftigt.

Fazit: Catching Fire ist ein deutlich düsterer Mittelteil geworden, der auch einige intensive Momente bieten kann aber auch sehr lange Anlaufzeit hat. Leider hat der Film, auch wie das Buch, viele bekannte Elemente aus dem Vorgänger und kann nur Punktuell wirklich steigern. Dennoch haben sie eine gute Buchadaption abgeliefert, die schon deutlich erwachsener daher kommt, was ihr auch gut tut. Leider bleibt die PG-13 Bremse deutlich, was besonders die Frage aufdrängt, was sie aus dem letzten Buch machen.

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Ehrlich gesagt, ging der Streifen an mir vorbei. Kann den ganzen Hype um die bisherige Reihe nicht ganz nachvollziehen.

Der Anfang ist langweilig. Es passiert Nichts. Das man mehr politisch sein möchte, war bestimmt ein guter Ansatz. Wird aber aus meiner Sicht viel zu zäh erzählt. Da gibt es duzend andere Filme, die dieses Thema besser zur Geltung brachten. Das Programm der Spiele wurde recht unspektakulär und vorhersehbar runter gespult. Habe ich jetzt nach den diversen Kritiken viel mehr erwartet. Auch die Figuren liessen mich kalt. Die sind teilweise noch eindimensionaler als im Vorgänger. Die Banks nervt gewaltig. Die Lawrence spielt gut, ist dennoch wie die anderen Schauspieler austauschbar. Ich konnte zu keinem Augenblick mit irgendeinem Protagonisten Sympathien aufbauen.

Tut mir wirklich leid, aber mehr als 2 Sterne kann ich hier nicht verteilen.

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