The Hunger Games: Catching Fire (2013)

The Hunger Games: Catching Fire (2013)

Die Tribute von Panem - Catching Fire

Katniss und Peeta haben die Hunger Games überlebt. Doch die Angst vor dem Capitol bleibt, weshalb die beiden nun vorgeben müssen, ein glückliches Paar zu sein. Als sich die Distrikte gegen die Tyrannei auflehnen, fasst Präsident Snow einen besonders perfiden Plan, um die Rebellion zu beenden.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
146 Minuten
Produktion
2013
Kinostart
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Trailer 3 Deutsch, 00:58

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Furcht zeigt keine Wirkung, solange noch Hoffnung besteht

Katniss und Peeta haben die Hunger Games überlebt. Doch die Angst vor dem Capitol bleibt, weshalb die beiden nun vorgeben müssen, ein glückliches Paar zu sein. Als sich die Distrikte gegen die Tyrannei auflehnen, fasst Präsident Snow einen besonders perfiden Plan, um die Rebellion zu beenden.

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Viele Emotionen im ersten TV-Spot zu "The Hunger Games - Catching Fire"

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Oscarpreisträgerin Jennifer Lawrence kehrt ein zweites Mal in die Rolle der Katniss Everdeen zurück und muss in einer Jubiläumsausgabe der Spiele gegen ehemalige Gewinner antreten.

Neue Starttermine: "Hunger Games 2", Statham und "Movie 43"

Jennifer Lawrence kehrt auch in die Schweizer Kinos als Katniss Everdeen zurück. Zudem beehren uns Jason Statham als "Parker" und eine Armee von Stars in einer deftigen Komödie.

"The Hunger Games 2": Francis Lawrence soll es machen

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"The Hunger Games 2": Cuarón? Cronenberg? Iñárritu?

Lionsgate ist auf der Suche nach einem Ersatz für Gary Ross. Dieser sollte schnell gefunden werden, damit der Terminplan für Teil zwei eingehalten werden kann. Die Wunschliste gefällt uns dabei sehr.

Kommentare Total: 15

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Ehrlich gesagt, ging der Streifen an mir vorbei. Kann den ganzen Hype um die bisherige Reihe nicht ganz nachvollziehen.

Der Anfang ist langweilig. Es passiert Nichts. Das man mehr politisch sein möchte, war bestimmt ein guter Ansatz. Wird aber aus meiner Sicht viel zu zäh erzählt. Da gibt es duzend andere Filme, die dieses Thema besser zur Geltung brachten. Das Programm der Spiele wurde recht unspektakulär und vorhersehbar runter gespult. Habe ich jetzt nach den diversen Kritiken viel mehr erwartet. Auch die Figuren liessen mich kalt. Die sind teilweise noch eindimensionaler als im Vorgänger. Die Banks nervt gewaltig. Die Lawrence spielt gut, ist dennoch wie die anderen Schauspieler austauschbar. Ich konnte zu keinem Augenblick mit irgendeinem Protagonisten Sympathien aufbauen.

Tut mir wirklich leid, aber mehr als 2 Sterne kann ich hier nicht verteilen.

db

Das Problem bei Trilogiemittelteilen ist immer das gleiche, "there is no beginning and no end". Was sich meistens in einem ziemlich flachen Spannungsbogen und fehlendem Finale zeigt. Catching Fire ist hier nicht anders. Wie auch im Buch beschäftigt sich auch der Film lange mit der Siegestour und wie langsam aber sicher dunkle Wolken über Panem aufziehen. Hier sieht man punktuell sogar, wie Katniss unter den Hunger Games gelitten hat und dies sind auch die Momente wo Jennifer Lawrence wirklich zeigen kann, was für eine gute Schauspielerin ist. Ganz im Gegensatz zum grässlich blassen Josh Hutcherson, der im Alleingang die Romanze noch unglaubwürdiger macht als die zwischen Ron und Hermine.

Der erste Teil ist primär daran gescheitert, dass er zu offensichtlich auf PG-13 getrimmt war, was dem Film zum einen den ganzen Biss nahm und zum anderen die ganze perverse Natur der Hunger Games komplett verharmloste. Catching Fire hat nun einen deutlichen Schritt ins Düstere gemacht und dies tut dem Film sehr gut und erlaubt es ihm auch besser, den Horror der Games und die ansetzende Rebellion gut einzufangen. Leider sind dem Film immer noch klare Limitierungen gesetzt, was sich vor allem ab der zweiten Hälfte zeigt, wenn es wieder in die Arena geht. Selbst wenn die Kameramänner bei den Actionszenen nicht mehr herumzittern, als stünden sie unter Starkstrom, wird die direkte Konfrontation immer noch entweder gemieden oder enorm schnell abgehandelt.

Als Kenner der Bücher konnte ich mich jedenfalls gut orientieren und selbst ohne grosse Erklärungen auch Details aufgreifen oder Logiklücken füllen. Dennoch hat dies auch Grenzen und besonders wenn es in Richtung Arena geht und man sich mit 24 Tributen vertraut machen soll, verliert man schnell den Überblick. Deshalb werden viele Tote zu gesichtslosen Opfern, die erstaunlich schnell von der Bildfläche verschwinden und man sich dafür lieber, lange mit Affen beschäftigt.

Fazit: Catching Fire ist ein deutlich düsterer Mittelteil geworden, der auch einige intensive Momente bieten kann aber auch sehr lange Anlaufzeit hat. Leider hat der Film, auch wie das Buch, viele bekannte Elemente aus dem Vorgänger und kann nur Punktuell wirklich steigern. Dennoch haben sie eine gute Buchadaption abgeliefert, die schon deutlich erwachsener daher kommt, was ihr auch gut tut. Leider bleibt die PG-13 Bremse deutlich, was besonders die Frage aufdrängt, was sie aus dem letzten Buch machen.

VesperLynd89

Ähnlich wie schon die Harry Potter- oder Twilight-Reihe wird im Moment keine andere Buchverfilmung derart gehypt wie Die Tribute von Panem. Schaut man sich den zweiten Teil der Reihe an, muss man zugeben: zu Recht! Im Gegensatz zum Regisseur des ersten Teils fokussiert sich Regisseur Francis Lawrence weniger auf hübsche Effekte, sondern wirklich vorrangig auf die Geschichte. Bevor es überhaupt zu den Hungerspielen kommt, werden neben den politischen Veränderungen im Land auch ausführlich die Auswirkungen der 74. Hungerspiele erläutert. So machen die Erlebnisse allen Beteiligten, besonders aber Katniss, zu schaffen. Sie wird von Alpträumen geplagt und muss immer wieder mitansehen wie ihre Freunde und Weggefährten verwundet, liquidiert oder entführt werden. Jennifer Lawrence kann deshalb die ganze Palette menschlicher Gefühle abrufen und zeigen, dass sie ihren Oscar (für Silver Linings) durchaus verdient hat. Man wird mitgerissen von ihrem Kampfeswillen, aber leidet auch mit ihr, empfindet die Wut, Trauer und Zerissenheit ihrer Figur. Ein weiteres Plus ist, dass sich die Figuren weiterentwickeln dürfen. So ist die bunt geschminkte Betreuerin Effie (Elizabeth Banks) im ersten Teil noch total übermotiviert und begeistert von den Spielen, in Catching fire merkt man ihr die Gewissensbisse und ihre mitfühlende Seite an. Die Kostüme von Trish Summerville und das Setdesign von Larry Dias fallen ebenfalls positiv auf. In den Kampfszenen ist die Kameraführung wieder etwas wackelig, aber im Vergleich zum ersten Teil viel besser.

Gegen Ende des Films heisst es: "Das System ist zusammengebrochen" - und das in zweierlei Hinsicht. Das System der Hungerspiele, aber auch das Herrschaftssystem in Panem. Es bleibt spannend wie die Geschichte ausgeht, zumindest für diejenigen, die das Buch noch nicht gelesen haben. Die Geschichte des dritten Buches wird in zwei Teilen 2014 und 2015 in die Kinos kommen. Auch hier führt wieder Francis Lawrence die Regie.

Starke Verbesserung zu Teil 1 (5/6)

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