Gravity (2013)

"Aber fang mi, bitte"

Die engagierte Medizintechnikerin Dr. Ryan Stone (Sandra Bullock) arbeitet zum ersten Mal im All. Zusammen mit dem erfahrenen Astronauten Matt Kowalsky (George Clooney), der seinen Dienst nach der Operation einstellen will, und dessen Team versucht Stone mittels eines Weltraumspaziergangs ein Shuttle zu reparieren. Doch während der Reparaturarbeiten wird ein anderes Shuttle zerstört, dessen Bruchteile in Richtung Stone und Kowalsky zudonnern. Es kommt zur Katastrophe.


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Film-Informationen

Drehorte: USA, Grossbritannien 2013
Genres: Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 91 Minuten

Kinostart: 03.10.2013
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Alfonso Cuarón
Drehbuch: Alfonso Cuarón, Jonás Cuarón, George Clooney
Musik: Steven Price

Darsteller: Sandra Bullock, George Clooney, Ed Harris, Orto Ignatiussen, Paul Sharma, Amy Warren, Basher Savage

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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20 Kommentare

Der Begriff Weltraumschrott wurde neu definiert! Habe selten eineinhalb Stunden meines Lebens sinnloser vergeudet. Gegen diesen Film sind alle James Bond, Mission Impossible und Stirb langsam-Filme Dokumentationen!

Tricktechnisch (fast) oscarreif, aber nur fast, denn man hat es nicht hinbekommen, die Seiten der Bedienungsanleitung, in der S. Bullock laufend im Film blättert, tricktechnisch glaubwürdig hinzubekommen. Es nervte, laufend zu sehen, wie etwas beim Blättern der Seiten, nicht stimmte.
Wenn die Trickspezialisten sogar Wassertropfen fliegen lassen konnten, warum dann nicht auch die Seiten einer Bedienungsanleitung in der Schwerlosigkeit blättern lassen. Das kann doch nicht so schwer sein :-))

Dramaturgisch war der Film schwach und masslos bei der Oscarverleihung überbewertet.
Lediglich in der Schlusszene brachte S. Bullock sehr anschaulich die "Gravity" rüber. Das hat sie gut gemacht...

Gravity kann sich durchaus auch im Heimkino auf 3D ansehen lassen: Visuell und soundtechnisch eine Wucht. Ich kann mich mit George Clooney halt nicht anfreunden und das Drehbuch ist teilweise etwas geistlos und langweilig. Der Film hat seine Anziehungskraft (was für ein Wortspiel) nach der Hälfte irgendwie verloren. |-)

Seit längerer Zeit wieder ein Film, bei welchem ich nicht gelangweilt das Weite gesucht habe. Ich musste einfach gegen die permanente Hochspannung ankämpfen - ich mag die Vorstellung von "ich befinde mich im Raumanzug im Weltall" schon a priori nicht. Dass dann noch 'was schiefgeht, finde ich arg krass. Klar, die Aneinanderreihung der ErLEBnisse, finde ich sehr übertrieben. Aber das ist Kino... das ist Kopfkino... bei mir hat's funktioniert. Werde mir den Film in einiger Zeit nochmals angucken. Dann einfach mit mehr Blick auf die Details.

» Filmkritik: WuffWuff