Filth (2013)

Drecksau

Bad Santa

Er säuft, kokst, intrigiert und vögelt - mit Vorliebe die Ehefrauen seiner Arbeitskollegen. Nebenbei sollte Bruce Robertson (James McAvoy) auch noch einen Mord aufklären, denn er arbeitet als Sergeant Detective bei der Polizei von Edinburgh. Obwohl er seinen Job hasst, möchte er unbedingt befördert werden. Wenn er den begehrten Posten des Chief Detective Inspector erst ergattert hat, dann, so ist er überzeugt, wird auch seine Frau Carole (Shauna Macdonald) wieder zu ihm zurückkehren, die ihn kürzlich mitsamt der siebenjährigen Tochter verlassen hat.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Drecksau

Drehort: Grossbritannien 2013
Genres: Komödie, Crime, Drama
Laufzeit: 97 Minuten

Kinostart: 17.10.2013
Verleih: Ascot Elite

Regie: Jon S. Baird
Drehbuch: Jon S. Baird, Irvine Welsh
Musik: Clint Mansell

Darsteller: James McAvoy, Jamie Bell, Eddie Marsan, Imogen Poots, Brian McCardie, Emun Elliott, Gary Lewis, John Sessions, Shauna Macdonald, Jim Broadbent, Joanne Froggatt, Kate Dickie, Martin Compston, Iain De Caestecker, Shirley Henderson, Joy McAvoy, Jordan Young, Pollyanna McIntosh, Bobby Rainsbury, Michael Moreland

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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3 Kommentare

» Filmkritik: Armes Schwein

Filth kann man einfach in zwei Abschnitte unterteilen, die es beide auf ihre Art in sich haben. Die erste Hälfte ist britisch makaber, falsch und auf böse Art und Weise unterhaltsam und saulustig. Der zweite Teil ist psychotisch, tragisch und bewegend. James McAvoys Performance ist bemerkenswert und er schafft es zum einen den dreckigen Cop überdreht und daneben zu geben, andererseits verkauft er sich am Abgrund stehend als äusserst verletzlich und mitreissend. Dazu kommt ein sehr abwechslungsreicher Cast, ein hervorragender Soundtrack, abgefahrene, surreale Mindfuck-Szenen, die einen ironischen Unterton mitschwingen lassen und ein toller Twist, der zwar nur wenig zur Geschichte beiträgt, aber doch einige Fragen beantwortet. Filth ist grossartig, unterhält nicht nur auf ganzer Linie, sondern schafft es auch ein absolutes Wrack und eine Ratte von einem Mann in einem tragischen Licht darzustellen und vielleicht das Wichtigste, den Zuschauer auf eine unangenehme Art zu bewegen.

» Filmkritik: Quäl sie, du Sau!