Epic (2013)

Epic (2013)

Epic - Verborgenes Königreich
  1. , ,
  2. 102 Minuten

Kommentare Total: 6

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pps

Filmkritik: Gut vs. Böse im Miniformat

muri

Schön gemacht, die BIlder sind kräftig und die Kamerafahrten wirklich gelungen. Leider fehlt es EPIC an Witz und Geschwindigkeit, so dass er gegen andere Animationsfilme schlichtweg hinten stehen bleibt. Die Schnecken sind zwar glatt, aber die Story geht viel zu langsam und unspektakulär (für einen Animationsfilm) daher. Ausserdem werden Erinnerungen an Arthur und die Minimoys wach... Und wer will das schon...

yan

Äch, episch ist aber anders. Sicherlich schön gemacht und auch die beiden Schnecken sind witzig, doch ansonsten wird nicht sehr viel geboten.
Am meisten stört, dass es keine Identifikationsfigur gibt. Der Vater nervt, die Tochter ist ziemlich oberflächlich und die Kriegerkerlchen sind nicht besonders unterhaltsam.
Epic ist ein schwacher Animationsfilm mit ein paar lustigen Szenen, schönen Bildern, aber einer langweiliger Geschichte.

VesperLynd89

Endlich mal ein Animationsfilm für den sich der 3D-Aufschlag wirklich lohnt. Gerade bei den Landschaften, Kampfszenen und Zeitlupen ist 3D einfach klasse anzuschauen. Hier haben sich die Macher von Ice Age wirklich Gedanken gemacht. Die Charaktere sind liebenswert und nicht nur für das junge Publikum gemacht. Der Zuschauer wird sowohl in den Mikrokosmos zwischen Vater und Tochter, als auch in die Welt der Leafmen eingeführt und taucht in beide Welten richtig ein. Dazu trägt sicherlich auch der fantastische Soundtrack von Danny Elfman bei. Die beiden Schnecken werden in der deutschen Sychnronisation von Oliver Welke und Oliver Kalkofe gesprochen und sind im Duo als ein lustiger Sidekick in der märchenhaften Handlung erweisen.

Leider wurde der finale Kampf zwischen Gut und Böse etwas zu sehr in die Länge gezogen. Die im wahrsten Sinne des Wortes zart aufkeimende Liebe zwischen MK und Dagda kommt dagegen zu kurz.

Alles in allem aber der beste 3D-Animationsfilm, den es bisher zu sehen gab. (5/6)

fanya

Die Geschichte eignet sich eher für ein jüngeres Publikum. Die Welt und die Figuren darin sind sehr liebevoll und detailiert gestaltet. Und Gott sei Dank ist der Musikkomponist nicht wieder Hans Zimmer. Der Humor ist für Erwachsene sehr zweideutig.

muri

Blu-ray-Review: Ja, wo sind sie denn, die Kleinen...?

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