Enemy (2013)

Adam wohnt in einem düsteren Appartement in Toronto und seine einzigen zwischenmenschlichen Kontakte neben jenen mit den Schülern an der Uni pflegt er mit seiner Freundin Mary. Als er sich eines Abends einen Film anschaut, fällt Adam ein Statist auf, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
90 Minuten
Produktion
, 2013
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Trailer Deutsch, 02:04

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I believe I spider

Adam wohnt in einem düsteren Appartement in Toronto und seine einzigen zwischenmenschlichen Kontakte neben jenen mit den Schülern an der Uni pflegt er mit seiner Freundin Mary. Als er sich eines Abends einen Film anschaut, fällt Adam ein Statist auf, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht.

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Kommentare Total: 3

yan

Filmkritik: I believe I spider

VesperLynd89

Wer Mindgame-Movies mag, wird um diesen Film kaum herumkommen, denn den Film muss man sicherlich 3 Mal sehen um ihn halbwegs verstanden zu haben. Während "Prisoners" dem Zuschauer eher physische Schmerzen zugefügt hat (Hugh Jackman foltert potenziellen Entführer seiner Tochter, AUA!), zielt "Enemy" eher aufs Köpfchen. Gyllenhaal ist grossartig: Man weiss nie, ob man Mitleid mit ihm oder Angst vor ihm haben soll. Ein Film, der wahrscheinlich mit jedem Mal besser wird.

woc

Ich kann nur vom Film sprechen, da ich Saramago's Roman nie gelesen habe. Villeneuve's "Interpretation" ist für mich geschliffener und um einiges eindrücklicher als Prisoners; dies nur so als Randbemerkung.

Nicht nur durch die Symbolik, das Setting oder den Style, sondern auch durch das simple Schauspiel von Gyllenhaal ist Enemy ein extrem prickelndes Drama. Der erwartete Twist am Schluss bleibt (glücklicherweise) aus und macht somit den gesamten Film mit jeder kleinsten Szene umso bedeutungsvoller.

Man macht dem Film nicht unbedingt ein Kompliment, wenn man ihn lynchiastisch oder kafkaesk nennt. Aber so lässt er sich am ehesten beschreiben. Fantastisches Kino! 😄

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