Don Jon (2013)

Jon Martellos Leben folgt einem immer gleichen Muster. Tagsüber ist er im Fitnessstudio, nachmittags bei seinen Eltern und abends geht er Frauen aufreissen. Jon hat nur ein Problem: Er ist internetpornosüchtig. Erst als er die hübsche Barbara kennenlernt, scheint er von seinen Mustern abzuweichen.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
90 Minuten
Produktion
2013
Kinostart
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Trailer Deutsch, 02:09

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Kommentare Total: 5

lafrecciablu

Eins vorne weg. Der Film ist mutig. verglichen mit den vielen amerikanischen sex-komödien, die letzten Endes in prüderie und peinlichem Humor ersticken ist DON JON eine sexuelle Revolution. Die Hauptfigur ist ein Bilderbuch-Macho sondergleichen und weil man Gordon-Levitt eigentlich mag, ist es auch schwierig ihn ganz zu hassen. hiervon einen symphatie-träger zu machen, ist sicher keine leichte sache und doch ist dies dem Regisseur/Schauspieler gelungen. Leicht ist es nicht, den Film zu mögen, irgendwie scheint hier vieles nicht am platz zu sein und schafft es trotzdem, zwischen Klischees eine gewisse originalität zu bieten. Der WANDEL der Hauptfigur ist zu schnell vollzogen, wie viele bemängeln und das empfand ich auch so. Das ist definitiv ein Mangelpunkt. Der Film lässt sich im ersten Teil zuviel Zeit und nach der x-ten Laptop-Masturbation wird's auch etwas gar langweilig. Das Drehbuch bietet viele gute Momente, die dann leider zu wenig ausgebaut werden. Manchmal flackert eine Tiefgründigkeit auf, die dann sofort wieder erlischt. und die mehr als zufällig als gewollt erscheint. Ich hätt mir mehr solcher Momente gewünscht. Herrlich der Gegenpart von Scarlett, die als Barbara der Gegenpol von Don ist, aber völlig übertrieben ins Gegenteilige, dass es wiederum schmerzt. Ich sehe viel Potential in diesen Figuren und die Thematik der Pornosucht ist sicher kein leichtes Gebiet, doch wird es mir zu oft als lustiges mittel eingesetzt, was nicht ganz passend erscheint.

3,5 sterne (für ein regiedebüt runde ich schon mal auf eine 4 auf)

Gebrue

Der Film bietet gerade in der ersten Hälfte einige herrliche Lacher. Grandios ist etwa, wie Jon seine Vater unsers und Ave Marias, die er jeweils nach der sonntäglichen Beichte aufgetragen erhält, während seinen Klimmzügen und Hantel-Übungen im Fitnesscenter "abarbeitet". Wie "Don Jon" etliche Klischees bedient und dabei köstlich übertreibt, macht grossen Spass. Gegen Ende wird der Wandel der Hauptfigur aber etwas gar rasch vollzogen. Wäre dieser Teil noch etwas ausgebaut worden, hätte der Film, was den ernsten Teil anbelangt, deutlich dazugewonnen.

evildead

Das Ende ist für vielen zu abrupt, ok, doch das beweist eben dass er nie langweilig wird. Ich fand ihn eigentlich saugut. Wie Joseph Gordon-Levitt der Italiener abgibt fand ich klasse. Vielleicht weil ich selber Italiener bin, vielleicht aber weil ich mich selbst in gewissen Momenten erinnert habe. Jedenfalls ist er die Sichtung wert und ich warte gespannt auf den nächsten Film vom Gordon-Levitt.

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