A Good Day to Die Hard (2013)

A Good Day to Die Hard (2013)

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
  1. , ,
  2. 98 Minuten

Kommentare Total: 14

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muri

Filmkritik: Wenn der Vater mit dem Sohne....

crs

Die Hard geht anders...

pps

Leider wirklich nicht das, was die bisherigen Filme bieten konnten. Der Witz fehlt, der abenteuerliche Action-Spass auch, das Ganze ist viel zu schnell und augenverdrehend geschnitten, die Story ist wirr und trotzdem extrem vorhersehbar. Der Jüngel sieht zwar gut aus, lässt jedoch den Sympathie-Faktor sämtlicher bisheriger Sidekicks von John McClane vermissen. Kam mir eher wie eine lahme Pseudo-Mischung aus Bond, Bourne und Bauer vor. Und dann scheint der Film auch wenige Minuten, nachdem der Schauplatz des Finales verraten wurde, irgendwie gleich wieder zu vergessen, wo wir uns aufhalten. Nein, wirklich, so lahm hätte ich mir das wirklich nicht vorgestellt. Schade, von mir gibts nur 2,5 Sterne.

Murikov

Nach Arnies durchschnittllichen, aber eher enttäuschenden Auftritt in The Last Stand habe ich bereits eine ähnliche Leistung von seinem Berufskollegen Bruce befürchtet. Und der neuste Die Hard-Ableger wurde leider meinen Erwartungen gerecht: Wieder unnötige Nebendarsteller (McClane's Sohnemann), Schleichwerbung bis zum bitteren Ende (in diesem Fall Mercedes-Benz) sowie eine unoriginelle, extrem seichte Handlung. Selbst die Locations wurden ganz übel gewählt (sprich, was nach Moskau kommt).

Alles in allem wirkt die Story viel zu aufgesetzt und nicht glaubhaft. Dies war in den vergangenen Die Hard-Ablegern nie der Fall, obschon manche Teile nicht gerade des Tiefgangs wegen bekannt wurden.

Nach dem Kinobesuch sehnt man sich doch eher den 80er oder den frühen 90er Jahre zurück, als Actionfilme noch neue Massstäbe setzten und nicht einfach endlose Aufgüsse mit CGI-Spielereien waren. Wieder muss ich propagieren, dass es sogar Stallones Expendables 2 besser zustande brachte.

4.5/10

daw

Ist nicht wirklich ein Die-Hard-Film. Aber trotzdem tolle Action und ein paar nette Sprüche... Es wird nie langweilig, die Action bleibt schön konstant.

Hätten sie die Die-Hard-Marke weggelassen, wäre es ein explosiver Streifen geworden. Mit den bisherigen Titel hat er aber schon sehr wenig zu tun. Trotzdem gucken ;-)

sabjek

Action pur... Die Story naja.. habe auch nicht mehr erwartet, denn das ist ein ACTION Film, wo man Action sehen will und das bekommt man auch! Fand Bruce Willis in seiner Rolle gut, er ist halt etwas in die Jahre gekommen. Trotzdem, diesen Film empfehle ich weiter, wenn man auf Action steht! :-)

yan

Als Actionfilm durchschnittlich, als Die Hard Fortsetzung eine knallharte Enttäuschung. Bruce Willis agiert lustlos und hat nur ganz wenige Highlights (Taxi), sein Sohn ist die Schlaftablette des bisherigen Jahres und der Bösewicht ist so klischeetriefend, dass man sich an den Kopf fassen muss. Die Action stimmt, hat aber nur am Rande was mit der Filmreihe zu tun. Schade!

Ghost_Dog

schwach...

blackpant2

Verglichen mit den ersten 2 Teilen ist der 5te Teil etwas lahm. Bruce Willis gibt sich zwar hart und charmant wie eh und jeh, aber er ist deutlich in die Jahre gekommen. Die Besetzung seines Sohnes fand ich gelungen. Auch die Action-Szenen sind nicht schlecht, allerdings ist dies kein Film, den ich mir auf DVD kaufen werde.

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Der fünfte Teil ist bestimmt kein Highlight der bisherigen Reihe, dennoch äusserst kurzweilig. Die Action ist spektakulär, Willis in seiner Paraderolle immer noch überzeugend und der Locationwechsel nach Moskau gelungen. Leider gehen die Oneliner unter, welche in den ersten vier Teilen besser waren. Ebenfalls kommt der McLane Junior nicht so auf Touren und wirkt neben Willis blass.

yan

Blu-ray-Review: Junior sucks!

db

Don't know, hier ging irgendwie einiges schief. Das hat nix mehr damit zu tun, was John McClane einst ausgezeichnet hat. Nun macht Bruce Willis einen auf unzerstörbare Killermaschine wie Schwarzenegger, die nur wegen Jetlag müde wird und Stunts macht die selbst James Bond erblassen lassen. Nur wirkt es komplett unglaubwürdig, die Story ist für die Tonne, die russischen Gegenspieler sind lächerlich und die Action wird so in die Länge gezogen, dass es langweilig wird. (Autoverfolgungsjagd). Dazu kommt noch, dass der Sohnemann primär nervt und letztendlich wird noch eine Story geboten, die so transparent wie Fensterglas ist. Noja... war ein guter Preis...

El Chupanebrey

Zitat db

und letztendlich wird noch eine Story geboten, die so transparent wie Fensterglas ist.

Du konntest der Geschichte folgen?

(Ich weiss, ist an sich ja kein allzu komplexer Plot, aber irgendwie kam mir der zu verworren daher.)

db

ich pack das mal in Spoiler:

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Ein Typ macht mit dem CIA einen Deal, dass er ihnen einen Datenchip übergibt, mit dem sie einen mächtigen Russen stürzen können. Die CIA beisst an und befreit den Typ aus den Fängen der russischen Justiz. In Wahrheit benutzt der Typ das CIA lediglich um Bewegungsfreiheit zu erhalten und es gibt auch keinen Chip sondern lediglich Plutonium in Waffenqualität, das in Tschernobyl versteckt ist und er später verschachern will.

ist IMO recht transparent... gut es gibt noch die Tochter, welche sich angeblich auf die Seite des mächtigen Russen schlägt, damit sie dessen Ressourcen verwenden können und natürlich Bruce Willis, der die einst sauber geplante Mission vom CIA ziemlich versaut ^^

hab' nebenbei noch die Filme zum NIFFF eingepflegt, daher kann ich mich auch verschaut haben, aber so kam mir die gebotene Story vor, die dann in viel übertriebener und in die länge gezogener Action ersäuft wurde - ist wohl auch der Grund warum er dir so chaotisch vorkam und er bei mir nur zwei Sterne hat.

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