The Bling Ring (2013)

The Bling Ring (2013)

Die beiden Teenager Rebecca und Mark merken, dass es ein Leichtes ist, in die Häuser von Hollywoodsternchen wie Paris Hilton, Rachel Bilson und Orlando Bloom einzubrechen. So folgt ein Raubzug nach dem nächsten, bis die Medien und die Polizei auf den Fall aufmerksam werden.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
90 Minuten
Produktion
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Kinostart
, - Verleiher: Pathé
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IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 01:43

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Sie nehmen von den Reichen und behalten es selbst

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Kommentare Total: 5

VesperLynd89

Das neue Werk von Sofia Coppola basiert auf dem Vanity Fair-Artikel von Nancy Jo Sales, die über den echten Bling Ring berichtete. Leider schafft es Coppola aber überhaupt nicht, dass zwischen Zuschauer und Protagonisten eine Beziehung entsteht. Man kann sie nicht bemitleiden, weil sie in fremden Häuser einbrechen. Man kann sie genauso wenig mögen, aus dem gleichen Grund. Die Motivation und Faszination des Einbrechens in Promi-Häuser wird gar nicht beleuchtet, sondern einfach als gegeben hingenommen. Auch die Eltern bemerken keinerlei Veränderung an ihren Kindern. Zudem wird der Film mit zunehmender Spiellänge immer mehr zum Werbevideo für Luxusmarken. Oder es wird darüber philosophiert, ob der Hintern zu dick ist und ob das Kleid mit der Jacke nicht doch besser aussieht. Gähn! Es entsteht keinerlei Dynamik. wischen den eigentlichen Hauptfilm werden ständig Promifotos und Fernsehreportagen über die Überfälle zwischengeschnitten. Diese zerstückeln den ganzen Film in kleine Schnipsel, die der Zuschauer dann wieder zu einem grossen Ganzen zusammenfügen soll. Der Film hat aber nicht nur inhaltliche Schwächen, sondern auch technische. In vielen Nachtaufnahmen ist die Ausleuchtung zu schlecht und man erkennt kaum, was gerade passiert.

Der Film hat einige wenige Highlights. Ein Raub wird komplett in der Totale gedreht. Die Protagonisten steigen ins Haus ein, man sieht sie zwei Minuten lang durchs Haus wuseln und dann bepackt das Haus wieder verlassen. Ausserdem stechen noch Leslie Mann als übermotivierte Mutter und Emma Watson heraus, die es schafft, einen tadellosen amerikanischen Akzent zu sprechen und in der schlecht erzählten Story noch ein paar witzige Momente zu schaffen.

Überraschend enttäuschend (2/6)

El Chupanebrey

Sonst hasse ich Leslie Mann ja, aber hier war sie perfekt besetzt.

yan

Kann das nur so unterschreiben. Ganz meine Meinung.

Besonders hervorzuheben ist aber noch Leslie Mann, die als Mutter den Vogel aber sowas von abgeschossen hat.

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