After Earth (2013)

Take a knee!

Vor 1000 Jahren musste die Menschheit der Erde den Rücken kehren. Der Planet Nova Prime ermöglicht ein Leben wie auf der Erde, beherbergt aber neben den Menschen auch eine bösartige Alienrasse. Der legendäre General Cypher Raige (Will Smith) ist der Alienkiller schlechthin. Seine Familie sieht er nur selten, und vor allem sein Sohn Kitai (Jaden Smith) leidet unter der Vernachlässigung. Der Teenager mit dem grossen Selbstvertrauen ist gerade durch die Ranger-Prüfung geflogen und möchte die Peinlichkeit nur ungern seinem Vater mitteilen.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2013
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 100 Minuten

Kinostart: 06.06.2013
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: M. Night Shyamalan
Drehbuch: Gary Whitta, M. Night Shyamalan, Will Smith
Musik: James Newton Howard

Darsteller: Jaden Smith, Will Smith, Sophie Okonedo, Zoe Kravitz, Glenn Morshower, Kristofer Hivju, Sacha Dhawan, Chris Geere, Diego Klattenhoff, David Denman, Lincoln Lewis, Jaden Martin, Sincere L. Bobb, Monika Jolly, Philippe Badreau, Chris Gonzalez, Demetrice Jackson, Olia Voronkova, Michael Baczor, Corey Brown

» The Internet Movie database (IMDb)


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13 Kommentare

Auf was deutet es hin, wenn der Namen eines Regisseurs, komplett aus dem PR-Material gestrichen wurde? Genau, man will die Zuschauer nicht abschrecken. Shyamalan ist bekanntlich Gift für gute Filme und genau dies hat er immer wieder bewiesen - hier erneut, doch diesmal ist er wohl eher ein Opferlamm als der Schuldige.

Als Film besticht After Earth - wie auch Oblivion oder auch Elysium - mit einer sehr detailliert ausgearbeiteten Welt, die genau so durchdacht wie überzeugend designt wurde. Natürlich hat auch After Earth elementare Logiklöcher, welche die Story sehr spezifisch umschiffen muss, doch das hat wohl jeder Film.

Soweit so gut, doch als Film vermag After Earth ausser in den genannten Punkten kaum überzeugen. Vater wie auch Sohn Smith quälen sich regelrecht durch das zähe und von schlechten Dialogen gespickte Drehbuch und spielen genau so hölzerne wie überfordert. So gut Will Smith in seinen früheren Komödien auch war, so erzwungen wirkt es hier und deshalb wird der Film mit seiner enorm zähen Handlung auch für den Zuschauer zum Krampf. Das kann Will im Making of noch so schön reden, es will nicht Funktionieren und ist nachvollziehbar eine der grossen Flops dieses Jahres.

Fazit: After Earth ist eine aufgeblasene Familienproduktion, die einige nette Bilder liefert aber ansonsten in keinem anderen Punkt wirklich überzeugen kann. Langweilig und Zäh präsentiert sich die Handlung und hölzern die Schauspieler. Ob es nun ein Werbespot für eine Sekte ist, oder nicht, für das Geld was in diesen Film gesteckt wurde, hätte man lieber 3 kleine Indi-Produktionen finanziert, welche definitiv mehr hergegeben hätten.

War doch gar nicht so schlecht wie viele hier schreben. Also ich fand ihn durchaus spannend und unterhaltsam. Klar, man hätte die Dialog-Szenen etwas kürzen können, aber sonst bin ich mit dem gebotenen zufrieden.

» Filmkritik: Seriously?

Optisch und von der Geschichte her hat mir After Earth ganz gut gefallen. Ich hab den einen oder anderen Shyamalan-"Effekt" verspürt. Die Science-Fiction-Elemente fand ich wiederum sehr gut umgesetzt (moderne Architektur, coole Raumschiffe mit organischem Design). Für mich waren allerdings zwei, drei Dinge im Film unlogisch, und dummerweise ist die Story genau darauf aufgebaut...

Der Film war nicht schlecht. Visuell hübsch und schöne Filmmusik. Aber viel mehr nicht. Daher ist dieser Film leider nur flache Durchschnittskost. Es gibt viel bessere Sci-Fi Filme da draussen, wie zB. neulich "Oblivion".