After Earth (2013)

After Earth (2013)

1000 Jahre nachdem die Menschheit ihren Heimatplaneten verlassen musste, stranden Cypher und sein Sohn Kitai nach einer Bruchlandung auf der Erde. Um ein Notsignal absenden zu können, begibt sich Kitai auf eine gefährliche Reise und bekommt es dabei schnell mit Tieren und Aliens zu tun.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
100 Minuten
Produktion
2013
Kinostart
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IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 02:21

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Can you Ghost?

1000 Jahre nachdem die Menschheit ihren Heimatplaneten verlassen musste, stranden Cypher und sein Sohn Kitai nach einer Bruchlandung auf der Erde. Um ein Notsignal absenden zu können, begibt sich Kitai auf eine gefährliche Reise und bekommt es dabei schnell mit Tieren und Aliens zu tun.

Seriously?

1000 Jahre nachdem die Menschheit ihren Heimatplaneten verlassen musste, stranden Cypher und sein Sohn Kitai nach einer Bruchlandung auf der Erde. Um ein Notsignal absenden zu können, begibt sich Kitai auf eine gefährliche Reise und bekommt es dabei schnell mit Tieren und Aliens zu tun.

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Kommentare Total: 13

db

Auf was deutet es hin, wenn der Namen eines Regisseurs, komplett aus dem PR-Material gestrichen wurde? Genau, man will die Zuschauer nicht abschrecken. Shyamalan ist bekanntlich Gift für gute Filme und genau dies hat er immer wieder bewiesen - hier erneut, doch diesmal ist er wohl eher ein Opferlamm als der Schuldige.

Als Film besticht After Earth - wie auch Oblivion oder auch Elysium - mit einer sehr detailliert ausgearbeiteten Welt, die genau so durchdacht wie überzeugend designt wurde. Natürlich hat auch After Earth elementare Logiklöcher, welche die Story sehr spezifisch umschiffen muss, doch das hat wohl jeder Film.

Soweit so gut, doch als Film vermag After Earth ausser in den genannten Punkten kaum überzeugen. Vater wie auch Sohn Smith quälen sich regelrecht durch das zähe und von schlechten Dialogen gespickte Drehbuch und spielen genau so hölzerne wie überfordert. So gut Will Smith in seinen früheren Komödien auch war, so erzwungen wirkt es hier und deshalb wird der Film mit seiner enorm zähen Handlung auch für den Zuschauer zum Krampf. Das kann Will im Making of noch so schön reden, es will nicht Funktionieren und ist nachvollziehbar eine der grossen Flops dieses Jahres.

Fazit: After Earth ist eine aufgeblasene Familienproduktion, die einige nette Bilder liefert aber ansonsten in keinem anderen Punkt wirklich überzeugen kann. Langweilig und Zäh präsentiert sich die Handlung und hölzern die Schauspieler. Ob es nun ein Werbespot für eine Sekte ist, oder nicht, für das Geld was in diesen Film gesteckt wurde, hätte man lieber 3 kleine Indi-Produktionen finanziert, welche definitiv mehr hergegeben hätten.

Jugulator

War doch gar nicht so schlecht wie viele hier schreben. Also ich fand ihn durchaus spannend und unterhaltsam. Klar, man hätte die Dialog-Szenen etwas kürzen können, aber sonst bin ich mit dem gebotenen zufrieden.

woc

Filmkritik: Seriously?

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