42 (2013)
Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, ,
Laufzeit
128 Minuten
Produktion
2013
Links
IMDb, TMDb
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Trailer Deutsch, 02:21

Alle Trailer und Videos ansehen

Der doppelte Hardy: Erster Trailer zu "Legend" mit Tom Hardy

Updated!

Bald ist Tom Hardy in "Mad Max: Fury Road" zu sehen. Etwas später in diesem Jahr übernimmt er in Brian Helgelands "Legend" gleich eine Doppelrolle. Der erste Trailer dazu wurde heute veröffentlicht.

Iron Man 3 - der Riesenhit

Wenn "Iron Man" mit einem neuen Film in die Kinos kommt, dann strömen die Leute in die Säle. In Nordamerika alleine spielte "Iron Man 3" am ersten Weekend bereits 175 Millionen Dollar ein.

Michael Bay und sein erfolgreiches Händchen

Michael Bay kann's noch immer! Sein neuester Film "Pain and Gain" hat an seinem Startwochenende sofort die Spitze der US-Kinocharts übernommen und die Konkurrenz auf die Ehrenplätze verwiesen.

"Oblivion" ist die Nummer eins der USA

In den US-Kinos hat Tom Cruise beweisen, dass er noch immer die Leute in die Kinos lockt. Sein Film "Oblivion" hat sich an die Spitze der Kinocharts gesetzt. Verdient oder glücklich?

"42" - ein Film, den die Amis lieben

Der neue Spitzenreiter der US-Kinocharts heisst ganz einfach "42". Diese Baseball-Biographie mit Harrison Ford konnte sich gegen "Scary Movie 5" durchsetzen und die lustigen Veräppler im Zaun halten.

Kommentare Total: 3

yan

Leider kein Deep Thought :D

El Chupanebrey

Und wo bleibt Deep Thought?

yan

42 war eine Überraschung an den US-Kinokassen. Doch eigentlich ist die Lebensgeschichte von Baseballstar Jackie Robinson so oder so perfekt zugeschnittenes Ami-Kino. Zu dick aufgetragener Rassismus gespickt mit emotionalen Sportbilder und tiefschwangeren Beiträgen von Harrison Ford, ein wenig Freundschaft und Teamgeist, dazu ein Hoch auf den Kapitalismus und das Sportdrama des Jahres steht bereit.

42 erzählt eine interessante Geschichte, die durch die vielen Baseballszenen etwas gebremst wird. Diese Szenen stellen für Kenner sicher die Höhepunkte dar, für Banausen lässt der Sport aber zu viele Fragen offen. Mich persönlich haben die Szenen aber vor allem durch die Machart begeistert. Diese Nähe zum Spiel wurde selten so perfekt inszeniert.
Leider hatte man in Robinsons Lebensgeschichte vieles für zu wichtig gehalten und so den Film mit vielen Nebensächlichkeiten ausgestattet. Viel lieber hätte man die weiteren Schritte des Stars gesehen, denn nach dem Aufstieg in die oberste Liga ist der Film schon zu Ende.

Harrison Ford, ein Wort noch dazu. Zuerst nahe an der Eigenparodie entwickelt sich seine Figur zum grossen Star des Films. Irgendwie merkt man mit der Zeit, dass Branch Rickey wohl wirklich so war. Anders ist das übertriebene Schauspiel von ihm nicht zu erklären.

Kommentar schreiben