Smashed (2012)

Kate (Mary Elizabeth Winstead), will es sich nicht eingestehen, aber sie hat ein Problem: Die junge Primarlehrerin wohnt mit ihrem Ehemann, dem Journalisten Charlie (Aaron Paul), in einem schönen, von Charlies Eltern finanzierten Haus. Dadurch können es sich die beiden leisten, ihr Geld für Alkohol in allen Grössen und Farben auszugeben. Beinahe jeden Abend trinken sie einen über den Durst - sei es zu Hause, an einer Party oder einer Bar - und nicht selten bis zum Umkippen.

Als Kate eines Morgens sich vor ihren Schülern übergeben muss, lügt sie der Schulleiterin (Megan Mullally) vor, schwanger zu sein. Sie merkt jedoch langsam, dass sie diesen Lifestyle nicht mehr weiterführen kann. Auf den Tipp ihres Arbeitskollegen Dave (Nick Offermann) hin, wagt sie einen Besuch bei einer Selbsthilfegruppe für Alkoholiker. Doch kann Kate ihre Gewohnheiten ändern, während Charlie fröhlich weitertrinkt? [jon/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
81 Minuten
Produktion
2012
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IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 01:12

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Kommentare Total: 2

yan

Schönes Review, das ich bis auf ein paar wenige Ausnahmen so unterstreichen kann.

Am Ende wird gar die Frage in den Raum gestellt, ob sich das Ganze für Kate unter dem Strich wirklich gelohnt hat. Ein wirklich tiefgreifendes, erschütterndes Portrait einer Alkoholsucht (wie man es etwa aus Leaving Las Vegas kennt) stellt Smashed jedoch nicht dar - dazu ist der Film letzten Endes etwas zu oberflächlich und vorhersehbar.

Die Frage, ob sich das Ganze gelohnt hat, ist meines Erachtens die grösste Stärke des Films und macht aus dem oberflächlich erscheinenden Drehbuchs ein tiefgründiges und keinesfalls leichtes Drama. Dass auf Humor verzichtet wird, sehe ich nicht so: der Film bietet haufenweise lustige Stellen, wirkt zwar nie abgedreht, wie ein Leaving Las Vegas, aber dafür realistisch und ungeschönt, was in meinen Augen durchaus lustig sein kann - siehe Shameless oder Skins und eben nun Smashed.

jon

Filmkritik: Saufen bis zum Umkippen

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