Savages (2012)

Die Freunde Chon und Ben verdienen eine Menge Geld mit dem Handel von Marihuana. Doch als sie den Beteiligungswunsch eines mexikanischen Drogenkartells ausschlagen, kriegen sie Ärger. Nicht nur wird ihre gemeinsame Freundin O entführt, sondern auch ein DEA-Agent macht ihnen fortan das Leben schwer.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
131 Minuten
Produktion
2012
Kinostart
, , - Verleiher: Universal
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Trailer Deutsch, 01:58

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Kommentare Total: 6

woc

Bin jetzt auch nicht wirklich enttäuscht von Stone's ironischem Drogenfilmchen. Ernst nehmen kann man den Mann nicht mehr wirklich und sowas wie Natural Born Killers saugt man sich ja auch nur einmal im Leben aus den (fremden) Fingern - aber Savages unterhält angenehm und fliessend, hat ne coole Besetzung, passenden Sound, berauschende Bilder, nette Loactions und ein paar farbige Gewaltszenen.

yan

Finde die vielen schlechten Kritiken irgendwie nicht gerechtfertigt oder vielleicht liegt es auch einfach an mir. Ich fand Savages eigentlich ganz gut. Minuspunkte gibt es sicherlich bei den oberflächlichen Figurenzeichnungen und dem zweiten, wirklich nur noch lächerlichen Ende.
Gefallen hat mir aber die Story. Nicht zu überladen, makaber, teilweise witzig und ganz schön spannend. Schauspielerisch gehen die Punkte an Benicio del Toro, der als richtiger Dreckskerl allen die Show stiehlt. Weniger überragend war die Leistung von Blake Lively, die einfach nur da war. Salma Hayeks Rolle ist gewöhnungsbedürftig, aber dennoch mutig und bis auf ein paar Ausnahmen erstaunlich gelungen.

Die Wortspiele fand ich übrigens klasse!

()=()

Savages hat mich positiv überrascht. Der Film lässt sich zu Beginn viel Zeit und erzählt eine interessante Story. Dies kann Stone für die Spielzeit von einer Stunde auf einem erstaunlich guten Level halten. Die Bildsprache ,die rohe Gewalt und der Spannungsbogen stechen besonders heraus.

Danach tritt leider, wie auch schon angesprochen, die Überlänge ein. Ein paar Szenen hätte man wirklich kürzen können.

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Ebenfalls hat man meiner Meinung nach das Ende verhunzt. Zuerst dachte ich als sich alle gegenseitig erschossen, dass sei ein klasse Ende. Aber dann "Naja".

Schauspielerisch hat der grösste Teil ihre Arbeit gut gemacht. Die beiden Hauptdarsteller agieren manchmal etwas zu hölzern, spulen ihre Parts dennoch solide runter. Einzig der Hayek konnte ich die Rolle nicht abnehmen.

[Editiert von ()=() am 2012-11-18 18:01:25]

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