The Possession (2012)

The Possession (2012)

Possession - Das Dunkle in dir

Als Clyde seiner Tochter Em eine antike Holzkiste kauft, ist die Kleine begeistert. Doch mit der Zeit verhält sie sich immer sonderbarer; sie wirkt apathisch und aggressiv. Bei seinen Nachforschungen wird Clyde bewusst, dass ein gnadenloser Dämon Besitz von seiner Tochter ergriffen hat.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
92 Minuten
Produktion
, 2012
Links
IMDb, TMDb
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Trailer Deutsch, 02:20

Alle Trailer und Videos ansehen

Kiste auf, Kind besessen.

Als Clyde seiner Tochter Em eine antike Holzkiste kauft, ist die Kleine begeistert. Doch mit der Zeit verhält sie sich immer sonderbarer; sie wirkt apathisch und aggressiv. Bei seinen Nachforschungen wird Clyde bewusst, dass ein gnadenloser Dämon Besitz von seiner Tochter ergriffen hat.

Ist da jemand?

Als Clyde seiner Tochter Em eine antike Holzkiste kauft, ist die Kleine begeistert. Doch mit der Zeit verhält sie sich immer sonderbarer; sie wirkt apathisch und aggressiv. Bei seinen Nachforschungen wird Clyde bewusst, dass ein gnadenloser Dämon Besitz von seiner Tochter ergriffen hat.

Countdown to Halloween 2018 - Tag 2: No estamos solos

Halloween-Special 2018

Am zweiten Tag des grossen Halloween-Specials verschlägt es Marco nach Südamerika. Ob es sich beim diesem peruanischen Horrorfilm um eine Trou­vail­le handelt, erfährt ihr nach dem Klick.

Resident Evil macht Kasse

"Resident Evil: Retribution" heisst der fünfte Teil der bekannten Filmreihe. Und auch dieser holt sich die Spitzenposition der US-Kinocharts - sogar noch vor dem verlorenen Clownfisch Nemo.

Kommentare Total: 3

muri

Blu-ray-Review: Ist da jemand?

yan

Ole Bornedal ist mit Nattevagten bereits in den 90er-Jahren positiv aufgefallen. Sein zweites Hollywoodprojekt nach dem Nightwatch-Remake, The Possession mit Jeffrey Dean Morgan und Natasha Calis kann aber ganz und gar nicht überzeugen.
Die Idee einen Dämon zu personifizieren ist nicht neu, doch für einen Exorzismusfilm geht Possession neue Wege. Diese sind aber dämlich, uninspirierend und zudem harmlos. Die Schocks sind sehr rar gesät, Blut und Gore bleibt aus und ein Horrorfeeling kommt eigentlich nie auf. The Possession ist eine Nervensäge, die bloss mit ein paar netten Effekten und ansprechenden Schauspieler ein paar Punkte holt. Die Story ist teilweise so übel, dass man nur den Kopf schütteln kann.

Die Box an sich, Die MRI-Röhren-Szene, plötzlich verschwundene Personen oder der Klischee-Jude --> Wieso kann man solche Mängel nicht überarbeiten bzw. weglassen?

lop

Filmkritik: Kiste auf, Kind besessen.

Kommentar schreiben