Mud (2012)

Mud (2012)

Mud - Kein Ausweg

Der 14-jährige Ellis (Tye Sheridan) lebt mit seinen Eltern in einem Hausboot an einem Fluss. Als sein bester Freund Neckbone (Jacob Lofland) auf einer nahegelegenen Insel ein Boot entdeckt, das hoch auf einem Baum thront, sind die beiden Feuer und Flamme, dieses zu untersuchen. Als sie den Baum erklommen und das Boot geentert haben, realisieren sie, dass hier jemand lebt. Und mit diesem "Jemand" machen sie auch schon bald Bekanntschaft: Es ist ein versiffter Typ (Matthew McConaughey), der sich "Mud" nennt und hier das Leben eines Abenteurers zu leben scheint.

Mud bittet die beiden, ihn mit Essen zu versorgen, da ihm langsam die Vorräte ausgehen. Im Austausch verspricht er den beiden das Boot. Die Jungen willigen ein und bringen Mud ein paar Büchsen Dosenfood. Mud erzählt den beiden, dass er hier auf seine Freundin Juniper (Reese Witherspoon) wartet, mit der er ein neues Leben beginnen will. Ellis, der selbst gerade das erste Mal verliebt ist, ist beeindruckt von der Intensität, mit der Mud Juniper zu lieben scheint. So ist er auch bereit, weiter zu Mud zu halten, als er herausfindet, dass dieser auf der Flucht vor der Polizei und einigen weiteren üblen Typen ist. [ebe/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
130 Minuten
Produktion
2012
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Englisch, 02:30

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Kommentare Total: 5

nna

Hat selbst mir als Action- und Explosionsfan sehr gut gefallen. Starke Charaktere, toll gefilmt, passender Soundtrack. Nicht zuletzt dank McConaughey und den Kindern würde ich mir den nochmals geben.

Apropos McConaughey: Fällt jemandem sonst noch auf, dass McConaughey das 's' jeweils fast pfeift?

euros

Das Ganze hat mich sehr an "Stand by Me" erinnert..
Wenn der Schluss nicht so mutwillig versaut worden wäre, hätte es einen richtig guten Film abgegeben.

yan

Was für ein atemberaubendes Werk. Wunderschön gefilmter Südstaaten-Thriller mit Abenteuer -und Dramaelementen. Der Cast ist bombastisch. Nicht ganz erwartet sticht aber nicht nur McConaughey hervor, sondern die beiden eigentlichen Hauptdarsteller, die beiden Jungen. Auch die Nebendarsteller machen einen starken Eindruck und gerade Ellis Vater stiehlt in seinen Szenen jedem die Show. Die über zweistündige Geschichte macht bis zum etwas übertriebenen Showdown alles richtig. Der beigefügte Schluss war mir persönlich dann aber zuviel des Guten. Dass die Frauen in Mud etwas gar einseitig dargestellt werden, fällt zwar auf, doch wirklich als störend empfand ich es nicht. Jeff Nichols beweist erneut, dass mit ihm in Zukunft zu rechnen ist.

5.5

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