Meeting Evil (2012)

Er ist tot, Jim

Die Zeiten, in denen es John (Luke Wilson) und seiner Familie richtig gut ging, sind vorbei. Sein Job als Immobilienmakler bringt keinen guten Lohn mehr mit sich, die überfälligen Rechnungen stapeln sich im Briefkasten, und in seiner Ehe fehlt der Zunder. Als er seine Familie mit seiner schlechten Laune mal wieder vergrault hat, klingelt's an der Tür. Ein Mann mit Hut steht davor, stellt sich als Richie (Samuel L. Jackson) vor und will von John angeschoben werden. Sein Auto hat schlapp gemacht, aber mit ein bisschen Hilfe fährt das coole Teil sicher grad wieder.


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4.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: USA 2012
Genres: Crime, Drama, Mystery, Thriller
Laufzeit: 89 Minuten

Regie: Chris Fisher
Drehbuch: Thomas Berger, Chris Fisher
Musik: Ryan Beveridge

Darsteller: Luke Wilson, Samuel L. Jackson, Leslie Bibb, Peyton List, Muse Watson, Tracie Thoms, Bret Roberts, Jason Alan Smith, Tina Parker, Danny Epper, Ryan Lee, Sam Robbins, Gabrielle Harvey, Danny Hanemann, Allie McConnell, Jillian Batherson, Avi Lake, Jimmy Townsend, Ritchie Montgomery, Charles Ferrara

» The Internet Movie database (IMDb)


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2 Kommentare

Meeting Evil hat dank Samuel L. Jackson einen wunderbaren Eckpfeiler, der den ganzen Film ohne Probleme tragen kann. Seine mysteriöse, ja richtig bösartige Art sorgen für Gänsehaut. Jeder Blick ist Horror pur. Daneben überzeugt der Rest des Casts leider nur bedingt, was aber auch an den oberflächlichen Figuren liegen kann. Die Story beginnt sehr vielversprechend und zieht sich spannend bis zum Ende hin, was aber auch das ganz grosse Problem darstellt. Denn Meeting Evil ist ein Film, der mit dem Ende den wichtigsten Punkt erreicht und da noch einmal alles zerstören kann. Der Schluss ist nicht nur unfertig, sondern auch zu lange, zu schlicht und doch irgendwie nicht ganz greifbar. Mir hat Meeting Evil eigentlich ganz gut gefallen, aber das Ende hat mich genervt zurückgelassen.

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