Türkisch für Anfänger - Der Film (2012)

Türkisch für Anfänger - Der Film (2012)

Die 19-jährige Lena wird von ihrer Mutter zu einer Reise nach Südostasien gezwungen. Die Probleme beginnen schon im Flugzeug, als Lena dem Macho Cem Öztürk begegnet. Der ist mit seiner streng gläubigen Schwester unterwegs. Die Katastrophenserie reisst nicht ab. Bald muss das Flugzeug notlanden.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
105 Minuten
Produktion
2012
Kinostart
- Verleiher: Pathé
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:22

Robinson Öztürk

Die 19-jährige Lena wird von ihrer Mutter zu einer Reise nach Südostasien gezwungen. Die Probleme beginnen schon im Flugzeug, als Lena dem Macho Cem Öztürk begegnet. Der ist mit seiner streng gläubigen Schwester unterwegs. Die Katastrophenserie reisst nicht ab. Bald muss das Flugzeug notlanden.

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Kommentare Total: 3

yan

Türkisch für Anfänger kannte ich bisher nicht. Die Serie ging spurlos an mir vorbei, doch dank Mund zu Mund Propaganda hab ich mir das Teil nun doch angeschaut. Der Film hat seine Momente, zwei, drei wirklich komische Passagen, ein grandioses Setting und eine typische, wenn auch nicht völlig aufeblasene Romanze zu bieten. Doch leider versinkt das Ganze dann doch im Durchschnittsklamauk und nervt mit ausgelutschten Witzen und vielen doofen Figuren.

Granunaile

Die Geschichte ist doof und voraussehbar, Sie arbeitet mit Typen, welche auf Vorurteilen beruhen. Die Würde des "Kultur liebenden" Zuschauers erlaubt es eigentlich nicht, so etwas mit mehr als "mittelmässig" zu bewerten.
Und dennoch: es gibt eine Reihe von gelungenen und liebenswerten Dialogen. In Berücksichtigung der Art des Filmes, welcher dem Spass dienen soll und definitiv nicht zur Erlangung eines Oscars, Goldenen Bären oder Goldenen Leoparden konzipiert wurde, scheint mir der Film aber gelungen. Also überwinde ich mich und bewerte den Film fairerweise als "gut".

Nebenbei: Die Filmkarriere von Katja Riemann - welche ich einmal sehr geschätzt hatte - scheint definitiv sich dem Ende zuzuneigen. Ihre Rolle und ihr Auftritt sind echt peinlich.

mar

Filmkritik: Robinson Öztürk

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