Hitchcock (2012)

Hitchcock (2012)

Als Alfred Hitchcock das Buch "Psycho" in die Hände fällt, ist er überzeugt, einen grandiosen Filmstoff entdeckt zu haben. Doch die Filmbranche ist skeptisch. Unterstützt durch seine Frau Alma beschliesst er, das Projekt dennoch zu wagen und den Film aus eigener Tasche zu finanzieren.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Produktion
2012
Kinostart
, , - Verleiher: Fox
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 1 Deutsch, 02:36

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Hitch-Grock

Als Alfred Hitchcock das Buch "Psycho" in die Hände fällt, ist er überzeugt, einen grandiosen Filmstoff entdeckt zu haben. Doch die Filmbranche ist skeptisch. Unterstützt durch seine Frau Alma beschliesst er, das Projekt dennoch zu wagen und den Film aus eigener Tasche zu finanzieren.

We all go a little mad sometimes

Als Alfred Hitchcock das Buch "Psycho" in die Hände fällt, ist er überzeugt, einen grandiosen Filmstoff entdeckt zu haben. Doch die Filmbranche ist skeptisch. Unterstützt durch seine Frau Alma beschliesst er, das Projekt dennoch zu wagen und den Film aus eigener Tasche zu finanzieren.

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Die BAFTA-Awards 2013

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Screen Actors Guild Awards 2013: "Argo" triumphiert

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Golden Globes 2013: Die Gewinner

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Golden Globes 2013: Die Nominationen

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Kommentare Total: 5

db

Ist für mich einer dieser weder-Fisch-noch-Vogel-Produktionen. Am Ende des Filmes wusste ich nicht, was ich da gerade gesehen hatte. War es eine Biographie, war es ein aufgeblasenes Making-Of, sollte ich nun irgendjemand besser kennen als zuvor und habe ich mehr erfahren, als wenn ich einen Wikipedia-Eintrag über den Regisseur gelesen hätte?

Letztendlich muss ich sagen, fand ich das Making-of von Lord of the Rings interessanter, Hopkins habe ich schon in deutlich besseren Rollen gesehen und als Film hat er mir wirklich keinen Mehrwert gebracht. Sicher hat es ein paar nette Momente und wirklich langweilig wird das Ding nicht, aber letztendlich kam mir Hopkins in seiner Fat-Suit eher lächerlich vor als irgendwas anderes.

So und jetzt gehe ich die Psycho DVD suchen^^

woc

Blu-ray-Review: We all go a little mad sometimes

yan

Kritik trifft zu! Anthony Hopkins als Hitchcock und Scarlett Johansson darf auch mitspielen. Yes! Darauf freue ich mich. Leider ist Hitchcock dann weniger prickelnd, als erwartet. Hitchcock selbst sieht lächerlich aus. Das schauspielerische Können Hopkins geht leider völlig flöten und sein Hitchs Gesicht ähnelt einem Luftballon. Anstatt nur auf den Meister zu setzen, interessiert man sich grösstenteils für seine Ehefrau. Diese Geschichte ist zwar nett und grundsolide, aber der Film heisst nun mal Hitchcock und ich hätte lieber etwas mehr über den Herrn erfahren. Die Szenen um Psycho sind cool und unterhalten im Endeffekt klar am besten. Von Biel und Johansson bekommt man etwa das was erwartet wurde. Zwei hübsche Blondinen, die bei den männlichen Zuschauer ähnliches Auslösen wie beim Altmeister himself. Alles in allem wusste man wohl einfach wo man anfängt und was man alles in den Film packt. Interessant ist das leider nur wenig und wenn man Name und Cast des Films betrachtet, hätte durchaus mehr drin liegen müssen.

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