L'enfant d'en haut (2012)

L'enfant d'en haut (2012)

Winterdieb

Louise lebt mit ihrem kleinen Bruder Simon allein in einer Wohnung in einem Industriegebiet. Um über die Runden zu kommen, arbeitet Louise gelegentlich als Putzfrau. Auch Simon verdient sein Geld, und zwar auf ganz ungewöhnliche Weise: Er stiehlt Wintersportausrüstung und verkauft sie weiter.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
97 Minuten
Produktion
, 2012
Kinostart
, ,
Links
IMDb, TMDb
Themen
Teilen
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen

Trailer Französisch, mit deutschen Untertitel, 01:45

Warum man in den Skiferien lieber auf seine Sachen aufpasst

Louise lebt mit ihrem kleinen Bruder Simon allein in einer Wohnung in einem Industriegebiet. Um über die Runden zu kommen, arbeitet Louise gelegentlich als Putzfrau. Auch Simon verdient sein Geld, und zwar auf ganz ungewöhnliche Weise: Er stiehlt Wintersportausrüstung und verkauft sie weiter.

Oscarnominationen 2013: Vermisstenanzeige

Der Nominationensturm hat sich gelegt, und langsam wird man sich bewusst, wer da alles auf der Liste fehlt. Unter den Abwesenden befinden sich Namen wie Leonardo DiCaprio und "Intouchables"

Oscar 2013: Short-List der ausländischen Filme

Da waren es nur noch neun. So viele Filme kämpfen noch um die fünf Plätze in der Kategorie "Best Foreign Language Film". Die Schweiz stellt mit "Sister" einen dieser Filme.

"Intouchables" geht ins Oscar-Rennen

Die Franzosen haben die Tragikomödie als Oscarkandidat für "Best Foreign Language Film of the Year" eingereicht. Damit hat der Film unter anderem "De rouille et d'os" ausgestochen.

Italien wie anno 2006

Berlinale 2012

Der Dokumentarfilm "Cesare deve morire" von Paolo und Vittorio Taviani gewinnt den Goldenen Bären. Er erzählt die Geschichte von Häftlingen, die ein Shakespeare-Stück aufführen.

Film ab an der Spree

In Berlin beginnt heute das 62. Internationale Filmfestival - und erstmals seit Jahren kämpft dabei auch wieder ein Schweizer Film um den Goldenen Bären: "L'enfant d'en haut" von Ursula Meier.

Kommentare Total: 2

oediVemoH

super leistung der beiden protagonistinnen. die verwahrlosung wird sozusagen physisch spürbar.
nein dieser film erfüllt den anspruch das sozialgefälle unserer gesellschaft darzustellen bei weitem nicht.
zu realistisch um als schräg ----, zu schräg um als realistisch durchzugehen.
dass oben auf dem berg das 'oben' unserer gesellschaft ist erfährt man aus filmbesprechungen aber nie aus dem film selber.

Spoiler zum Lesen Text markieren

sind louise und siom nun mutter und sohn oder schwester und bruder? da scheinen sich selbst renommierte sides uneinig zu sein.
die louise wäre als mutter viel zu jung oder es leben zwei kinder alleine in einer mietwohnung die total verarmte verwahrlosung. beides unwahrscheinlich.

jon

Filmkritik: Warum man in den Skiferien lieber auf seine Sachen aufpasst

Kommentar schreiben