Disconnect (2012)

Sput' dich, wir kriegen sonst keine guten Plätze mehr!

Teenager Kyle (Max Thieriot) verdient sich seinen Unterhalt, indem er seine "Dienste" gegen Bezahlung via Webcam auf einer Internetseite für Erwachsene anbietet. Die ambitionierte Fernseh-Journalistin Nina (Andrea Riseborough) ist der Sache auf der Spur und wittert in der Story ihre Chance zum grossen Durchbruch.


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5.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: USA 2012
Genres: Drama, Thriller
Laufzeit: 115 Minuten

Kinostart: 30.01.2014
Verleih: Impuls Pictures AG

Regie: Henry Alex Rubin
Drehbuch: Andrew Stern
Musik: Max Richter

Darsteller: Jason Bateman, Hope Davis, Frank Grillo, Michael Nyqvist, Paula Patton, Andrea Riseborough, Alexander Skarsgård, Max Thieriot, Colin Ford, Jonah Bobo, Haley Ramm, Norbert Leo Butz, Kasi Lemmons, John Sharian, Aviad Bernstein, Teresa Celentano, Marc Jacobs, Cole Mohr, Kevin Csolak, Antonella Lentini

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

Wie konnte ich den nur verpassen! Ganz starker Film. Tiefgründige und interessante Thematik, mit der jeder sich identifizieren kann. Dazu noch sehr spannend inszeniert und von allen Akteuren toll gespielt. Die Reportergeschichte braucht zu Beginn etwas Zeit bis sie ins Rollen kommt.

Disconnect ist ein bewegender Film, der von meiner Seite her sackstarke 5.5 Sterne erhält.

Ein grandioses und topaktuelles Thrillerdrama. Die drei Geschichten sind gleichermassen spannend, auch wenn sie gegen Ende nicht alle dieselbe Intensität mitsichbringen. Der Idenitätenklau ist zwar nicht ganz so emotional, dafür ist die Backstory rührend und das Thema sehr gut aufgegriffen. Der Facebookstreich ist haarsträubend realistisch und eine wichtige Message an den Zuschauer und das ausgewählte Ende perfekt. Die Journalistengeschichte ist sicherlich die Originelleste, wirkt aber am Schluss ein wenig zu abgehackt. Disconnect hat zudem ein wunderbarer Soundtrack und überzeugt mit seiner modernen Inszenierung. Ein wichtiger Film. Hoffentlich werden sich viele junge Leute den Film ansehen.

Ein Episodenfilm, der sehr gut funktioniert. Die Geschichten sind wunderbar verwoben und miteinander verbunden. Er ist weniger subtil als Robert Altmans "Short Cuts", aber spannend inszeniert.

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