Deadfall (2012)

Deadfall (2012)

Cold Blood - Kein Ausweg. Keine Gnade.

Addison und Liza sind auf der Flucht, doch ihr Auto kommt von der Strasse ab. Während Addison eine blutige Spur hinterlässt, lernt Liza den Ex-Häftling Jay kennen, der auf dem Weg zum Haus seiner Eltern ist. Liza begleitet ihn und ahnt nicht, was für eine blutige Entscheidung sie damit trifft.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, ,
Laufzeit
95 Minuten
Produktion
, 2012
Links
IMDb, TMDb
Teilen
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen

Trailer 2 Deutsch, 01:34

Alle Trailer und Videos ansehen

... so bleibt's wenigstens in der Familie

Addison und Liza sind auf der Flucht, doch ihr Auto kommt von der Strasse ab. Während Addison eine blutige Spur hinterlässt, lernt Liza den Ex-Häftling Jay kennen, der auf dem Weg zum Haus seiner Eltern ist. Liza begleitet ihn und ahnt nicht, was für eine blutige Entscheidung sie damit trifft.

Hulk mad!

Addison und Liza sind auf der Flucht, doch ihr Auto kommt von der Strasse ab. Während Addison eine blutige Spur hinterlässt, lernt Liza den Ex-Häftling Jay kennen, der auf dem Weg zum Haus seiner Eltern ist. Liza begleitet ihn und ahnt nicht, was für eine blutige Entscheidung sie damit trifft.

Kommentare Total: 4

muri

Filmkritik: Hulk mad!

yan

Deadfall ist zwischendurch richtig stark, teilweise Durchschnittsware und gegen Ende leider ziemlich schwach. Die Darsteller machen einen guten Eindruck, wobei ich Bana den kranken Kerl nicht so ganz abkaufe. Wilde ist heiss und Hunnam mag ich sowieso. Höhepunkt war aber definitiv Sissy Spacek als herzallerliebste Mutter.
Die Story ist nicht neu, kann sich aber im blutroten Schnee austoben. Am Ende wirkt die Geschichte abgewürgt und zwischendurch schleichen sich Logiklöcher ein. Trotzdem ist Deadfall kein schlechter Film und vor allem auch dank den tollen Winterbilder einen Blick wert.

woc

Hat mich ziemlich gut unterhalten. Die ländliche Michigan-Szenerie - dazu noch im Winter - gibt schon viel her. Die einzelnen Handlungen werden auch nicht durch zuviel Dialog überhäuft. Man konzentriert sich auf das Wesentliche, in schönen Bildern erzählt und mit ruhigen Kamerafahrten untermalen. Ich mag Bana, vor allem in dieser Bad-Boy-Rolle. Wilde muss in erster Linie einfach mal reizen, daher ist ihr Charakter auch etwas dünn aber dafür mit viel Herz ausgestattet. Kein Höhenflieger aber ein, wie im Review erwähnt, netter Snack zwischendurch.

Kommentar schreibenAlle Kommentare anzeigen