Chernobyl Diaries (2012)

Bitte lächeln!

Die Brüder Paul (Jonathan Sadowski) und Chris (Jesse McCartney), dessen Freundin Natalie (Olivia Dudley) und ihre Freundin Amanda (Devin Kelley) machen einen Trip durch Europa. Am Ende ihrer Tour kann Paul seine Freunde überzeugen, an einem letzten, ganz besonderen Abenteuer teilzunehmen: Sie buchen einen Exreme-Tourism-Ausflug nach Prypjat, eine Stadt, die früher von der Arbeitern des Tschernobyl-Kraftwerkes und deren Familien bewohnt wurde. Nach der fürchterlichen Katastrophe mussten die dort lebenden Menschen in kürzester Zeit alles stehen und liegen lassen und vom radioaktiv-verseuchten Areal verschwinden. Juri (Dimitri Diatchenko) ist der Tourguide und fährt die Gruppe und ein norwegisches Paar (Ingrid Bolsø Berdal, Nathan Phillips) in das menschenleere Geisterdorf.


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1.0 Stern 

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Film-Informationen

Drehort: USA 2012
Genres: Horror, Thriller
Laufzeit: 86 Minuten

Regie: Bradley Parker
Drehbuch: Oren Peli, Carey Van Dyke, Shane Van Dyke
Musik: Diego Stocco

Darsteller: Ingrid Bolsø Berdal, Dimitri Diatchenko, Olivia Dudley, Devin Kelley, Jesse McCartney, Nathan Phillips, Jonathan Sadowski, Milos Timotijevic, Milutin Milosevic, Ivan Djordjevic, Ivan Jovic, Zinaida Dedakin, Ivana Milutinovic, Alex Feldman, Kristof Konrad, Pavel Lychnikoff, Jay Kash, Colin Conners, Zachary Haycock

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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7 Kommentare

Verstehe die schlechte Kritik nicht wirklich. Wahrscheinlich waren da die Erwartungen viel zu hoch. Die Produktion ist doch eigentlich sehr solide, spielt sogar ein wenig mit Klischees.

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Mich hätte es jetzt weitaus mehr enttäuscht, wenn irgendwelche ukrainischen Hillbillies dort gewesen wären und unsere Reisegruppe dezimiert hätten. Oder noch besser: Predators ;-p


Natürlich ist vieles darin sehr irrational und bietet haufenweise Logiklöcher - who cares? Gerade in einem solchen Film kann man mehrere Augen zudrücken, weil sie den Erzählfluss ja nicht wirklich beeinträchtigen.

Eine gewisse Einzigartigkeit und Twists gehen natürlich fast vollends verloren. Da hinkt Chernobyl Diaries schon ein wenig hinterher.

Zitat woc (2012-07-16 12:00:57)

Nur Vorsicht, dass da nicht zuviel gespoilert wird. ;-p

Hab' nicht mehr gesagt als schon im Review steht, zudem ist es in diesem Fall ziemlich egal, schliesslich ist es nicht Cabin in the Woods ;-p

Nur Vorsicht, dass da nicht zuviel gespoilert wird. ;-p

Mit einer solchen Handlung hätte man irgendein anderer Handlungsort nehmen können. Eine Insel im Pazifik wo Atombombentests durchgeführt wurden und es nun noch Strahlung hat. Tschernobyl und Prypjat sind sagenumwogen, weil sie nicht nur seit vielen Jahren verlassen ist, sondern sicher noch viel unbekanntes in diesem Gebiet schlummert. Anstatt dies zu nutzen und daraus wirklich eine interessante Geschichte zu erzählen, muss man sich wieder mit Mutanten rumschlagen... So wie Chernobyl Diaries nun produziert wurde, ist es einfach eine neue Location für die gleiche 08/15 Story und deshalb ist es auch kein Wunder, dass der Film vor dem Release nicht der Presse gezeigt wurde...

Irgendwas im Stil von Urban Explorer wäre nett gewesen, nur vielleicht einmal ohne Hillbillies sondern mal was neues...

Huch, da stirbt die Vorfreude! Trotzdem war ja von Anfang an klar, dass die Gruppe in Prypjat herumgeistert und das hat ja mit den "technischen" Geschehnissen von 1986 nur am Rande zu tun.